AKW-Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: 7.492 Milliarden Frankenvon derzeit geschätzten 20.802 Milliarden Franken sind beisammen

(UVEK) In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2018 insgesamt 7.492 Milliarden Franken (2017: 7.732 Milliarden Franken). Die beiden Fonds decken die Kosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, die nach Ausserbetriebnahme der Kernkraftwerke anfallen. (Article en français >>)

Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze: Schleswig-Holstein unter den Top-Plätzen für Betrieb und Wartung von Erneuerbaren

(AEE) Erneuerbare Technologien und Dienstleistungen stellen nicht nur eine klimafreundliche Energieversorgung bereit, sondern sind auch ein wichtiger Faktor in der Wertschöpfung der deutschen Bundesländer. Die Erneuerbaren bieten vielfältige Arbeitsplätze, von der Produktion und Installation neuer Anlagen, über den Betrieb und die Wartung sowie auch Brenn- und Kraftstoffbereitstellung. Da die Arbeitsplätze dezentral entstehen, stellen sie einegrosse Chance für strukturschwache und/oder ländliche Regionen dar.

Repower: Roland Leuenberger CEO bis mindestens zum 20. Mai 2020

(PM) Roland Leuenberger hat per 16. September 2019 die Unternehmensleitung bei Repower von Kurt Bobst übernommen. Der Verwaltungsrat der Repower AG hatte Roland Leuenberger im Juli 2019 zum neuen CEO ad interim ernannt.

Studie: Zinsen sind für wettbewerbsfähige Erneuerbare entscheidend – Auktionen für Grossanlagen sollten beibehalten werden

(MB) In vielen europäischen Ländern, z. B. Spanien und Deutschland, sind in den letzten beiden Jahren Photovoltaik-Anlagen entstanden, die ohne Subventionen auskommen und im Markt bestehen können. Diese Konkurrenzfähigkeit des Ökostroms basiert einerseits auf reiferer Technologie und höheren Stückzahlen, was die Kosten senkt. Andererseits – und das wird oft übersehen – haben ebenso die tiefen Kapitalkosten dazu beigetragen. Denn die niedrigen Zinsen erhöhen die Wirtschaftlichkeit der Alternativenergie.

AEE: Mit erneuerbaren Energien schaffen Kohleregionen und ländlich geprägte Kommunen den Strukturwandel

(ee-news.ch) Erneuerbare Energien sind für Kohleregionen und ländlich geprägte Kommunen eine riesige Chance. Gerade Lausitz, Rheinisches oder Mitteldeutsches Revier finden in Deutschland gute Vorbilder, wie der Strukturwandel dank erneuerbarer Energien gelingen kann. Ein Beispiel ist der Rhein-Hunsrück-Kreis. Unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen wäre seine Erfolgsstory allerdings nicht wiederholbar.

Schweizerische Energie-Stiftung: Neues Online-Tool zeigt Energielobby im Bundeshaus

(PM) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES veröffentlicht das neues Online-Tool «energielobby.ch». Darin sind im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen sämtliche Lobby-Verbindungen der Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Bereich Energie und Klima zwischen 2015 bis 2019 dargestellt.

DETEC : Visite du ministre luxembourgeois de l’énergie et de l’aménagement du territoire

(CP) La conseillère fédérale Simonetta Sommaruga a accueilli pour une visite de travail Claude Turmes, le ministre luxembourgeois de l’énergie et de l’aménagement du territoire. L’énergie et l’aménagement du territoire étaient au centre des discussions. La visite de travail se poursuit jusqu’au 13 septembre. La Suisse et le Luxembourg sont confrontés à des défis similaires en matière de développement urbain et de mobilité. Les deux pays entretiennent également d’étroites relations sur les questions énergétiques. (Text auf Deutsch >>)

Schweiz und Luxemburg: Simonetta Sommaruga erhält Besuch des luxemburgischen Ministers für Energie und Raumentwicklung

(UVEK) Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat am 11. September Claude Turmes, den luxemburgischen Minister für Energie und Raumentwicklung, zu einem Arbeitsbesuch empfangen. Im Fokus der Gespräche standen verschiedene Energie- und Raumordnungsthemen. Der Arbeitsbesuch dauert bis am 13. September. Die Schweiz und Luxemburg stehen bei der Entwicklung von urbanen Räumen und in Mobilitätsfragen vor ähnlichen Herausforderungen. Ferner pflegen die beiden Länder in Energiefragen einen engen Austausch. (Article en français >>)

 

Studie: Österreichische Industriesektor kann Energiebedarf potenziell zu 100 % aus Erneuerbaren decken

(PM) Das Austrian Institute of Technology (AIT) ist mit einer Studie der Frage nachgegangen, ob der österreichische Industriesektor seinen Energiebedarf potenziell zu 100% aus erneuerbaren Energien decken kann. Die Antwort der Studienautoren lautet: „Ja!“ Erneut zeigt eine seriöse österreichische Studie die Machbarkeit einer klimafreundlichen Wirtschaft auf. Hierfür müsse laut der ExpertInnen jedoch der Ausbau erneuerbarer Energien wesentlich beschleunigt und die Industrie bei Forschung und Entwicklung von energieeffizienten Prozessen unterstützt werden.

Eawag: Mehr Abwasser mit weniger Energie reinigen

(PM) Um kommunales Abwasser zu reinigen, wird Energie benötigt. Die Eawag begleitete ein Projekt, das sowohl eine energiesparende Alternative für herkömmliche Reinigungsschritte aufweist sowie eine platzsparende Kapazitätserhöhung ermöglichen soll. Der Clou ist dabei ein spezielles Sieb, das aussieht wie eine überdimensional grosse Waschtrommel, und das vor das Belebtschlammbecken geschaltet wird.

AIEA : La Suisse participe à la 63e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA)

(CP) La 63e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA) se déroulera au siège de l’organisation à Vienne du 16 au 20 septembre 2019. Benoît Revaz, directeur de l’Office fédéral de l’énergie (OFEN), conduira la délégation suisse. Le Conseil fédéral lui a conféré le titre de secrétaire d’État pour la durée de la conférence. (Text auf Deutsch >>)

IAEA: Die Schweiz nimmt an der 63. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur teil

(PM) Vom 16. bis 20. September 2019 findet in Wien die 63. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat. (Article en français >>)

#SET100: Start-ups im Fokus des World Energy Congress – nächste Runde des SET-Wettbewerbs startet in Stockholm

(dena) Vom 9. bis 12. September stellten über 80 Start-ups der Top 100 Liste des diesjährigen Start Up Energy Transition (SET) Awards (#SET100) ihre Geschäftsmodelle am 24. World Energy Congress des World Energy Council in Abu Dhabi vor. Im Rahmen des #SET 100 Innovation-Hubs wurden Lösungen von Wasserstoffelektrolyse über cloud-basierte Energiesysteme in Gebäuden bis hin zu nachhaltigen Bambusbriketts präsentiert.

Le Programme Bâtiments : Les mesures subventionnées induisent une réduction de 5.4 milliards de kWh et de 1.3 million de tonnes de CO2

(CP) En comparaison avec l'année précédente, Le Programme Bâtiments initié par la Confédération et les cantons a versé un cinquième de subventions supplémentaires. En 2018, des mesures dans les domaines de la formation, de l'information et de l'assurance qualité ont par ailleurs été subventionnées pour la première fois. (Text auf Deutsch >>)

Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen: Spart 2018 5.4 Mia. Kilowattstunden Energie und 1.3 Mio. t CO2 im Schweizer Gebäudepark ein

(PM) Im Vergleich zum Vorjahr hat das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen einen Fünftel mehr Mittel ausgeschüttet. 2018 wurden zudem erstmals Massnahmen in den Bereichen Bildung, Information und Qualitätssicherung gefördert. Die im Berichtsjahr ausbezahlten Gelder bewirken – über die Lebensdauer der geförderten Massnahmen gerechnet –, dass der Energieverbrauch um 5.4 Milliarden Kilowattstunden und der CO2-Ausstoss um rund 1.3 Millionen Tonnen CO2 sinkt. (Article en français >>)

Deutsch-französisches Büro für die Energiewende: Veröffentlicht Memo zur CO2-Bepreisung in Frankreich

(PM) Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) ein Memo mit dem Titel CO2-Bepreisung in Frankreich (Stand August 2019)veröffentlicht. Das Memo stellt die beiden gegenwärtig in Frankreich genutzten Instrumente der CO2-Bepreisung, namentlich das europäische Emissionshandelssystem EU-ETS sowie die französische CO2-Steuer (contribution climat-énergie) vor.

Schneider Electric: Trihal Transformer ermöglicht Schnellladung von E-Autos

(PM) Mit 400 Schnellladestationen will Ionity bis 2020 ein europäisches Netzwerk entlang den Hauptverkehrsachsen zum schnellen Aufladen von E-Autos errichten und betreiben. Das Joint Venture aus führenden Automobilherstellern wird bei diesem ambitionierten Ziel von namhaften Partnern unterstützt. Der Energiespezialist Schneider Electric liefert beispielsweise Transformator-Kompaktstationen zur Anbindung der Ionity-Ladesäulen an das Mittelspannungsnetz.

Chance statt Depression: Erneuerbare Energien helfen ehemaligen Kohleregionen auf die Beine

(BEE) „Erneuerbare Energien können und werden eine wichtige Rolle bei einem erfolgreichen Strukturwandel spielen“, sagte Jan Hinrich Glahr, Vorstand im deutschen Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) anlässlich der 1. Lausitz-Konferenz in Schwarze Pumpe. „Klimaschutz, Kohleausstieg und Erneuerbare-Energien-Ausbau müssen zusammen gedacht und vorangebracht werden.“

Batteriezellen made in Europe: Vertreter aus neun EU-Ländern beschliessen zweites Projekt zur Batteriezellfertigung

(ee-news.ch) Neun europäische Staaten haben am 4. September in Berlin das Arbeitsprogramm für einen zweiten europäischen Batterieverbund beschlossen. Bei einem europäischen Workshop am 4. September zur Batteriezellfertigung im deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) trafen sich Vertreter von Regierungen und rund 30 Unternehmen aus Frankreich, Polen, Italien, Finnland, Belgien, Schweden, der Slowakei, Spanien und Deutschland.

E-Mobilität: Nur wer Ökostrom lädt, fährt wirklich emissionsfrei – Automobilhersteller polieren Klimabilanz auf

(PM) Ab 2020 gelten für die Autoindustrie strengere CO2-Emissionsgrenzewerte für ihre Fahrzeugflotte. Um sie einhalten zu können, setzen die Hersteller auf Plug-in-Hybride und Elektroautos. Das ist auch bei der in dieser Woche beginnenden IAA in Frankfurt wieder deutlich sichtbar. Elektrisch betriebene Fahrten werden in der Klimabilanz der Autohersteller pauschal mit Null Gramm CO2 festgesetzt – gelten also rechnerisch als klimaneutral.

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