Die Initiative ist Teil eines Programms der Stadt Seoul, das die gesamte Leistung aus installierten PV-Aufdach-Anlagen in der Stadt bis Ende des Jahres 2022 von rund 200 MW auf etwa 1 GW erhöhen soll.

Exportinitiative Energie: Südkorea subventioniert gebäudeintegrierte PV-Anlagen

(©EE) Die Regierung Seouls unterstützt Einwohnerinnen und Einwohner der koreanischen Hauptstadt, die gebäudeintegrierte PV-Anlagen (Bipv) in neuen oder bestehenden Gebäuden installieren möchten. Für die Subventionen stehen 3 Milliarden koreanische Won (KRW) (rund 2.23 Millionen Euro) bereit. Das Programm soll den Ausbau kleiner PV-Anlagen fördern und wird möglicherweise zu einer erhöhten Nachfrage nach PV-Paneelen sowie Installations- und Wartungsdienstleistungen in Seoul führen.


Immobilienbesitzer können noch bis zum 10. Juni bei der Stadtregierung Anträge einreichen. Die Stadt übernimmt bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten der bewilligten Projekte. Projekte, die herkömmliche Solaranlagen in Bipv-Anlagen umwandeln, werden mit höchstens 6 Millionen KRW (4460 Euro) pro installiertem Kilowatt gefördert. Neue Bipv-Projekte erhalten eine maximale Fördersumme von 4 Millionen KRW (2980 Euro) pro Kilowatt. Die Initiative ist Teil eines Programms der Stadt Seoul, das die gesamte Leistung aus installierten PV-Aufdach-Anlagen in der Stadt bis Ende des Jahres 2022 von rund 200 MW auf etwa 1 GW erhöhen soll.

Technologie-Factsheet Südkorea: Systemintegration erneuerbarer Energien mit Fokus auf intelligente Netze >>

Factsheet Südkorea >>

Beitrag des Fachmagazins PV Magazin (auf Englisch) >>

Beitrag der Stadtregierung von Seoul >>

AHK-Zielmarktanalyse Südkorea: Systemintegration erneuerbarer Energien mit Fokus auf intelligenten Netzen >>

AHK-Zielmarktanalyse: Südkorea: Offshore-Windenergie >>

©Text: Exportiniative Energie

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