Rechtsgutachten: CO2-Zuschlag zur Energiesteuer ist in Deutschland rechtlich unbedenklich

(PM) Die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer ist in Deutschland verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Bund ist es gestattet, die im Grundgesetz vorgesehenen Steuertypen zu nutzen, um umweltpolitische Ziele wie den Klimaschutz zu verfolgen. So kann der Gesetzgeber auch mit einem CO2-Zuschlag zur Energiesteuer verfahren. Dies zeigt ein aktuelles Rechtsgutachten von Öko-Institut und Prof. Stefan Klinski.

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Kopernikus-Projekt P2X: Integrierte Versuchsanlage im Containermassstab stellt Kraftstoffe aus Kohlendioxid der Luft, Wasser und Ökostrom her

(KIT) Wie Sektorenkopplung aussehen kann, haben Forschungspartner des Kopernikus-Projektes P2X nun auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gezeigt und die ersten Liter Kraftstoff aus Kohlendioxid, Wasser und Ökostrom produziert. Sie integrierten in einer containerbasierten Versuchsanlage erstmals alle vier benötigten chemischen Prozessschritte zu einem kontinuierlichen Verfahren mit maximaler Kohlendioxidausnutzung und besonders hoher Energieeffizienz.

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Gas-Oil-Nuclear and Climate-Pressreview Juli: Anteil an globaler Erdölförderung der OPEC sank auf 39.2%

(WS) Der Anteil der OPEC an der weltweiten Förderung von Erdöl sank von 42.2 auf 29.2%. Gleichzeitig stieg der Anteil der USA. Lesen Sie den Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz, zum Beispiel über die staatlichen Erdölkonzerne Südamerikas, allen voran Venezuelas, Mexikos und Brasiliens, die in Schwierigkeiten stecken oder Renditen von Erdölprojekten, die gemäss Shell immer noch 10% betragen.

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Deutschland: EEG-Umlage steigt 2020 leicht an - ab 2022 könnte die Umlage sinken

(PM) Die Umlage für die Ökostrom-Förderung (EEG-Umlage) in Deutschland steigt 2020 gemäss den Prognosen von Agora Energiewende leicht an und liegt dann voraussichtlich zwischen 6.5 und 6.7 Cent pro kWh. Gegenwärtig beträgt die Umlage 6.41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem ist mit einem Anstieg der Börsenstrompreise zu rechnen. Grund dafür sind steigende CO2-Preise, durch die Strom aus Kohle und Gas an der Strombörse teurer wird. Der steigende Marktpreis wirkt sich gleichzeitig dämpfend auf die EEG-Umlage aus. Die Berechnungen zeigen auch: ab 2022 wird die EEG-Umlage höchstwahrscheinlich sinken.

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Exportinitiative: Grossbritannien stellt 15 Mio. Pfund zur Förderung Erneuerbarer und Energieeffizienz in Pakistan bereit

(©EEE) Grossbritannien stellt über 15 Millionen Pfund (rund 16.2 Mio. Euro) für die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Pakistan bereit. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterzeichnete das britische Ministerium für Internationale Entwicklung (DFID) vergangene Woche.

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BMU: Deutschland erfüllt Verpflichtungen zur nuklearen Sicherheit

(PM) Die Bundesrepublik Deutschland erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über nukleare Sicherheit (Convention on Nuclear Safety). Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der deutschen Bundesregierung, den das Bundesumweltministerium der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) übermittelt hat. Der Bericht beantwortet alle wichtigen Fragen zum aktuellen Stand der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes in der verbleibenden Restlaufzeit der deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022.

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Bayerns 10‘000-Häuser-Programm: Startschuss für Photovoltaik-Speicherförderung

(ee-news.ch) Seit dem 1. August können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern in Bayern einen Antrag auf Förderung eines neuen Stromspeichers in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage stellen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für einen Zuschuss für die Installation einer privaten Ladestation für Elektrofahrzeuge. Die im Rahmen der Förderung vorgesehenen intelligenten Steuerungen und Anschlüsse ermöglichen es, dass die Betreiber der Anlage künftig auch an einer regionalen Stromdirektvermarktung teilnehmen können.

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Energiewende läuft sich warm: Schweizer und deutscher Energieversorger arbeiten an nachhaltiger Wärmeversorgung

(PM) Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie auch in der Wärmeproduktion funktioniert. Ein deutsches und ein Schweizer Beispiel zeigen, wie sich Energieversorger für ökologische Wärme einsetzen. Für ihr beispielhaftes Engagement wurden sie mit dem Energiewende Award ausgezeichnet.

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BDEW: Beruft Grünen-Politikerin Kerstin Andreae zur neuen Hauptgeschäftsführerin

(ee-news.ch) Der Vorstand des eher als konversativ geltenden Verbands der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat die Grünen-Politikerin Kerstin Andrea zur neuen Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung berufen. Die Diplom-Volkswirtin wird den Vorsitz des Branchenverbandes zum 1. November 2019 übernehmen.

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Classement WWF: Les politiques climatiques cantonales échouent dans le domaine du bâtiment

(WWF) Jeunes et moins jeunes protestent dans les rues depuis des mois pour demander davantage de protection du climat. Mais les cantons font la sourde oreille. Dans le dernier classement du WWF, seul Bâle-Ville atteint la deuxième note la plus haute – «engagé» – en politique des bâtiments. Le Conseil des Etats doit ancrer dans la révision de la loi sur le CO2 des règles efficaces pour les seuils d’émissions. (Text auf Deutsch >>)

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dena: Mehr Raum für Innovationen in der Netzplanung erforderlich

(dena) Die deutsche Bundesnetzagentur hat zahlreichen neuen Stromnetzprojekten jüngst eine Absage erteilt, zum Beispiel Netzboostern und Power-to-Gas. dena-Chef Andreas Kuhlmann analysiert die Entscheidung und vertritt in seinem Standpunkt die Ansicht, dass die derzeitigen Planungsprozesse an ihre Grenzen gestossen sind. Es brauche neue Verfahren.

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Exportinitiative: Weitere 2.5 MW Solarkapazität sollen in London über Pools installiert werden - Kosteneinsparungen von 35 %

(©EEE) Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat 200.000 Pfund für die dritte Runde des Förderprogramms Solar Together London freigegeben. Mit Hilfe des Programms können schätzungsweise zusätzliche Photovoltaik-Aufdachanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.5 MW installiert werden.

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Österreich: 88 Prozent der Einwohner spüren den Klimawandel

(PM) In einer aktuellen, vom Linzer Institut für statistische Analysen Jaksch und Partner durchgeführten Umfrage wurde gefragt: „Glauben Sie, dass sich der Klimawandel in den nächsten Jahren auf Ihre Region auswirken wird?“ 53 % der befragten Österreicherinnen und Österreicher meinen, dass ihre Region bereits betroffen ist. Weitere 35 % gehen davon aus, dass das schon in den nächsten Jahren der Fall sein wird.

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Voitures électriques : Que faire des batteries en fin de vie?

(Empa) Les immatriculations de voitures électriques ne cessent d’augmenter. Mais que faire des batteries en fin de vie? L’association des importateurs d’automobiles auto-suisse cherche un mode de recyclage convenant à l’ensemble de la branche. Des spécialistes de l’Empa la secondent. L’étude du meilleur système de recyclage ne se limite pas à la réduction en miettes des batteries, elle inclut également la mise sur pied de toute la chaîne de livraison. (Text auf Deutsch >>)

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Tornado: Verwüstet Süd-Luxemburg – auch Frankreich und Deutschland betroffen

(SDA) Abgedeckte Dächer, zerstörte Autos, umgeknickte Strommasten: Ein Tornado hat am Freitag in Luxemburg eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Im Süden des Landes machte der Sturm am Freitagabend bis zu 100 Häuser unbewohnbar, 19 Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer.

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Agora Energiewende: Der deutsche Kohlekompromiss hat kaum Auswirkungen auf Strompreise

(PM) Der Vorschlag der Kohlekommission für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland bei gleichzeitigem Ausbau erneuerbarer Energien hat kaum Auswirkungen auf die Strompreise: Eine Kilowattstunde wird im Jahr 2030 nur etwa ein Prozent mehr kosten als heute, wenn wie vorgesehen die Kohleverstromung um zwei Drittel zurückgeht und der Anteil erneuerbarer Energien auf 65 Prozent steigt. Auch der energieintensiven Industrie gewährleistet der Kohlekompromiss weiterhin wettbewerbsfähige Preise. Das zeigen Berechnungen im Auftrag von Agora Energiewende.

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Dezentrale Energieversorgung mit BHKWs und Smart Meter: Solandeo und Danpower weiten Zusammenarbeit aus

(ee-news.ch) Die modularen City Cube Blockheizkraftwerke der 50-100 kW Klasse von Danpower aus Potsdam werden in Deutschland künftig mit Smart Metern von Solandeo ausgestattet. Gleichzeitig wird Solandeo die bisherigen Zähler in Bestandsanlagen ersetzen. Damit weiten die beiden Energie-Unternehmen ihre bisherige Zusammenarbeit deutlich aus.

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Rekord eingestellt: Julitemperaturen 2019 liegen gleichauf mit bisher wärmstem Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

(PM) Die weltweite Durchschnittstemperatur im Juli lag knapp 1.2°C über dem vom IPCC festgelegten vorindustriellen Level. Damit wurde weltweit eine Rekordtemperatur für Juli erreicht. Das bestätigte der Copernicus-Klimawandeldienst (Copernicus Climate Change Service, C3S), der im Auftrag der Europäischen Union vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) implementiert wurde (siehe ee-news.ch vom 4.12.2018 >>).

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Strompreise in Europa: Dänemark setzt sich an die Spitze und verweist Deutschland auf Platz 2

(PM) Laut Eurostat zahlten Stromkunden in Deutschland mit 29.77 Cent pro Kilowattstunde im letzten Jahr ungefähr doppelt so viel wie ihre Nachbarn in Tschechien [15.8 Cent] und Polen [13.9 Cent], doch für die Spitzenposition reichte das nicht mehr. Ende 2018 wurden die höchsten Strompreise in Dänemark gemeldet, wo die Kilowattstunde nun stolze 30.84 Cent kostet. Der Strom in den Niederlanden [17.1 Cent] und Frankreich [17.9 Cent] ist im Vergleich sehr günstig, gefolgt von den Strompreisen in Österreich mit 20.1 Cent pro Kilowattstunde.

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Hydrogenious LOHC: Will mit 17 Millionen Euro von Investoren LOHC-basierte Wasserstoffinfrastruktur weltweit aufbauen

(ee-news.ch) Hydrogenious LOHC konnte für seine Liquid Organic Hydrogen Carrier Technologie weitere Partner gewinnen. Neben AP Ventures, die erstmals 2014 in das in Deutschland ansässige Unternehmen investierten, beteiligen sich nun auch Royal Vopak, Mitsubishi Corporation und Covestro mit insgesamt 17 Millionen Euro an Hydrogenious LOHC Technologies. Die Mittel sollen für die Skalierung und Industrialisierung der Technologie genutzt werden.

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