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Die Gesetzesnovelle wurde parteiübergreifend unterstützt und bekräftigt Österreichs Ziel, bis 2030 Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien beziehen.

Exportinitiative: Österreichischer Bundesrat beschliesst weitere Förderung von nachhaltigen Energien

(©EEE) Nachdem der österreichische Nationalrat bereits Ende September die Ausweitung des Ökostromgesetzes beschlossen hatte (siehe ee-news.ch vom 23.9.2019 >> und ee-news.ch vom 27.9.2019 >>), wurde dies nun durch die Zustimmung des Bundesrates endgültig bestätigt. Durch die Gesetzesnovelle soll vor allem die Investitionsförderung für Wind- und Wasserkraftwerke sowie Photovoltaikanlagen angehoben werden.


Zwischen 2020 und 2022 sollen jährlich jeweils 36. Mio. Euro für die Errichtung und den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen bereitgestellt werden. Darüber hinaus werden bei mittleren Wasserkraftwerken die finanziellen Mittel um 30 Mio. Euro aufgestockt. Für auslaufende Biomasse- und Biogasanlagen können nun ebenfalls Anträge auf Nachfolgeregelungen bis 2022 gestellt werden. Dieser Beschluss wurde parteiübergreifend unterstützt und bekräftigt Österreichs Ziel, bis 2030 Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien beziehen.

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Zielmarktanalyse Österreich: Energieeffizienz bei industriellen Anlagen und in Industriegebäuden mit Profilen der Marktakteure >>

©Text: Deutsche Exportinitiative Erneuerbare Energien (EEE)

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