Bis zum Jahr 2030 sollen so 70 Prozent des griechischen Stroms aus Erneuerbare-Energie-Quellen kommen. Projekte in Griechenland werden durch die ambitionierten Ziele und die schnelleren Verfahren attraktiver.

Exportinitiative Energie: Griechenland will Genehmigungsverfahren für Erneuerbare-Energien-Projekten verkürzen

(©EE) Das griechische Energieministerium hat einen neuen Rechtsrahmen zur Genehmigung Erneuerbare-Energien-Projekte und Energiespeicher-Projekte vorgelegt. Die neue Regelung soll die Genehmigungsdauer von derzeit fünf Jahren auf künftig 14 Monate verkürzen, indem sie die Verfahren vereinfacht und digitalisiert. Die neuen Regeln reduzieren zudem drastisch die Anzahl erforderlicher Dokumente.


Bis zum Jahr 2030 soll eine Speicherkapazität von mindestens 3.5 GW erreicht sein. Auch das Net-Metering soll verbessert und die Kapazität des Stromnetzes ausgebaut werden. Schliesslich enthält das Regelwerk auch neue Vorgaben für den Ausbau schwimmender PV-Anlagen. Vorgesehen ist die Installation von zehn Anlagen in Küstengebieten mit einer Leistung von je 0.5 MW bis 1 MW. Bis zum Jahr 2030 sollen so 70 Prozent des griechischen Stroms aus Erneuerbare-Energie-Quellen kommen. Projekte in Griechenland werden durch die ambitionierten Ziele und die schnelleren Verfahren attraktiver.

Finanzierungs-Factsheet Griechenland >>

Factsheet Griechenland >>

Beitrag des Fachmagazins Balkan Green Energy News (auf Englisch) >>

Zielmarktanalyse Griechenland: Erneuerbare Energien und Netzintegration >>

AHK-Zielmarktanalyse Griechenland: Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Tourismussektor >>

©Text: Exportiniative Energie

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