Jürgen Zeschky (links), designierter Enercon CEO, und Heiko Janssen, Vorstandsvorsitzender der Aloys Wobben Stiftung. Bild: Enercon

Enercon: Jürgen Zeschky zum neuen CEO ernannt 

(PM) Jürgen Zeschky wird neuer CEO bei Enercon. Das gab die Aloys Wobben Stiftung, Enercons Alleingesellschafterin, am 12. November bekannt. Zeschky übernimmt am 1. Januar 2022 die Amtsgeschäfte von Momme Janssen (ee-news.ch, 3.1.21 >>), der das Unternehmen zum Jahresende auf eigenen Wunsch verlässt.


Jürgen Zeschky, geboren 1960 in Wetter an der Ruhr, studierte Maschinenbau in Aachen und schloss sein Studium mit Promotion ab. Zu den Stationen seines Berufslebens gehörten zunächst die Unternehmen Mannesmann Demag, Demag Drucklufttechnik und Siemens Demag Delaval Turbomachinery, wo er in leitender Positionen tätig war, bevor er zu Voith Turbo wechselte und dort 2005 Geschäftsführer wurde.

CEO bei Nordex
2012 übernahm Zeschky die Position des CEO beim WEA-Hersteller Nordex SE und führte das Unternehmen durch seine Restrukturierung. Auf eigenen Wunsch schied Zeschky 2015 bei Nordex aus. 2016 wurde er CEO beim Maschinenbaukonzern Hoerbiger Holding AG, bei dem er bis zuletzt tätig war.

Die Übergabe der Amtsgeschäfte erfolgt in enger Absprache mit der Stiftung und dem scheidenden CEO Momme Janssen, um in den laufenden Prozessen bestmöglich Kontinuität sicherzustellen. Dazu wird sich Zeschky bereits in den kommenden Wochen in die Themen einarbeiten. Momme Janssen führt bis zum 31. Dezember die Amtsgeschäfte weiter und wird Enercon über diesen Zeitpunkt hinaus beratend zur Seite stehen.

Text: Enercon

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