Die VPPAs sollen das Äquivalent von 100% erneuerbarem Strom liefern für alle Johnson & Johnson-Immobilienstandorte (insgesamt 30) der drei Geschäftsbereiche Pharmazeutika, Medizinprodukte und Consumer Health. ©Bild: Johnson & Johnson

Johnson & Johnson: Schliesst neue Verträge für Kauf von Wind- und Solarenergie in Europa ab

(ee-news.ch) Das Pharma-UnternehmenJohnson & Johnson hat in Europa drei virtuelle Stromabnahmeverträge (Virtual Power Purchase Agreements – VPPAs) abgeschlossen. In der Schweiz werden die Standorte in Allschwil (BL), Bern, Neuenburg, Oberdorf (BL), Schaffhausen, Selzach (SO) und Zuchwil (SO) von dieser 100 % erneuerbaren Elektrizität profitieren. Johnson & Johnson hat sich verpflichtet, bis 2030 die CO2-Neutralität in seinen globalen Aktivitäten zu erreichen.


Die drei VPPAs umfassen Wind- und Solarprojekte in Spanien, die jährlich bis zu 104 Megawatt (MW) oder zirka 270’000 Megawattstunden (MWh) an erneuerbarem Strom erzeugen können. Diese Menge an sauberer Energie entspricht den CO2-Emissionen (Kohlenstoffdioxid-Emissionen) von mehr als 41’000 Autos pro Jahr, oder dem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 82’000 Haushalten. Die von Enel Green Power entwickelten Projekte sollen 2023 in Betrieb gehen. Mit den Verträgen von Johnson & Johnson werden diese Wind- und Solaranlagen finanziert.

Erneuerbarer Strom für 30 Standorte in 8 Ländern
Die VPPAs sollen das Äquivalent von 100% erneuerbarem Strom liefern für alle Johnson & Johnson-Immobilienstandorte (insgesamt 30) der drei Geschäftsbereiche Pharmazeutika, Medizinprodukte und Consumer Health. Diese Liegenschaften befinden sich in der Schweiz sowie in Frankreich, Deutschland, Spanien, Grossbritannien, Schweden, Griechenland und Italien. Das Unternehmen verfügt bereits über Bezugsverträge für erneuerbaren Strom in Belgien, den Niederlanden und Irland.

Text: ee-news.ch, Quelle: Johnson & Johnson

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