Insgesamt sollen in Südkorea bis zum Jahr 2030 PV-Anlagen mit einer Kapazität von 30.8 GW entstehen. Die geplanten schwimmenden PV-Anlagen sind Teil davon und sollen Südkorea dazu verhelfen, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden.

Exportinitiative Energie: Südkorea will schwimmende PV-Anlagen mit 2.1 GW Leistung bauen

(©EE) Die südkoreanische Regierung will den Bau schwimmender PV-Anlagen forcieren. Bis zum Jahr 2030 sollen Anlagen mit einer Kapazität von insgesamt 2.1 GW entstehen. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichen Plan des Energieministeriums hervor. Demnach hat das Ministerium bereits fünf Stauseen als potenzielle Standorte für den Bau der ersten Anlagen identifiziert: Hapcheon, Gunwi, Chungju, Soyang River und Imha. Zulieferer und Projektierer schwimmender PV-Anlagen könnten dank der Pläne von neuen Geschäftsmöglichkeiten in Südkorea profitieren. Zu möglichen Ausschreibungen oder zum Start weiterer Projekte machte das Energieministerium jedoch bisher keine Angaben.


Insgesamt sollen in dem ostasiatischen Land bis zum Jahr 2030 PV-Anlagen mit einer Kapazität von 30.8 GW entstehen. Die geplanten schwimmenden PV-Anlagen sind Teil davon und sollen Südkorea dazu verhelfen, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden.

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©Text: Exportinitiative Energie

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