14 Windräder vom Typ Vestas V 90 ergänzen nach dem Erwerb der Windparks das Portfolio von Ewe. ©Bild: Vestas Wind Systems AS

Ewe: Erwirbt vier Windparks von Schweizer Fondsmanager Investinvent und plant Joint Venture mit Enercon-Gesellschafterin Aloys-Wobben-Stiftung

(ee-news.ch) Das Unternehmen Ewe Erneuerbare Energien aus Oldenburg hat sein Portfolio um vier Windparks mit insgesamt 28 Megawatt (MW) erweitert. Die Anlagen stammen aus einem Erneuerbare-Energien-Fonds der Schweizer Investinvent AG, Zürich. Gekauft wurden Windparks im hessischen Steinau (8 MW), im nordrhein westfälischen Bad Berleburg (4 MW) sowie in Petersdorf, Mecklenburg-Vorpommern (8 MW). Teil der Transaktion ist ausserdem der Windpark Stretense (8 MW) in Mecklenburg-Vorpommern, den Ewe bereits im Frühjahr 2020 von Investinvent übernommen hatte.


Alle erworbenen Anlagen sind vom Typ Vestas V 90 und wurden 2009 in Betrieb genommen. Über den Kaufpreis für die Windparks haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Joint Venture mit Aloys-Wobben-Stitung geplant
Mit den jetzt erworbenen Windparks erweitere der Ewe-Konzern sein Windenergie-Portfolio an Land auf 390 Megawatt Leistung, erläutert Georg Boie, Geschäftsführer von Ewe Erneuerbare Energien. Das Unternehmen setze weiter auf Wachstum, man verfüge über eine umfassende Projektpipeline und plane ein Joint Venture mit der Aloys-Wobben-Stiftung, die die alleinige Gesellschafterin von Enercon ist. Das Joint Venture soll die Bestandsparks und Projekte von Enercon und Ewe umfassen.

Text: ee-news.ch, Quelle: Ewe Erneuerbare Energien

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