Erneuerbare Energien in Deutschland weiter auf dem Vormarsch

Energie aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie kann bis zum Jahr 2050 über die Hälfte des Energiebedarfs Deutschlands abdecken. Unser nördlicher Nachbar kann seinen Ausstoss an Treibhausgasen auf etwa 20 Prozent der Emissionen von 1990 reduzieren, vorausgesetzt, die Erneuerbaren Energien werden weiter ausgebaut und die gewonnene Energie wird effizienter genutzt.

 

Mär von Atom-Renaissance

Mär von Atom-Renaissance

Der neue Statusreport Atomwirtschaft weist eine Abnahme der Zahl produktiver AKW’s aus. Und die Bauplätze sind von chaotischen Verhältnissen gekennzeichnet. (©Foto: iStockphoto)
repowermap.org: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sichtbar machen

repowermap.org: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sichtbar machen

Wo gibt es Beispiele zur Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in meiner Nähe? Das neue Webportal www.repowermap.org vermittelt lokales Praxiswissen.

ABS-Gespräche 2009:

Die grossen Schweizer Stromkonzerne haben ein klares strategisches Ziel: Neue AKW in der Schweiz sollen mehrheitsfähig werden. Doch obwohl neue Grosskraftwerke die Energielandschaft Schweiz für weitere Jahrzehnte dominieren würden, investieren dieselben Konzerne plötzlich spürbar in Kleinwasserkraftwerke, Windanlagen und Solarenergie. Warum? Die ABS-Geldgespräche 2009 nehmen Sie mit auf eine Spurensuche hinter die Kulissen der Stromwirtschaft.
Abwärmenutzung:  auch Abwasser wärmt und kühlt

Abwärmenutzung: auch Abwasser wärmt und kühlt

Eine interessante Wärmequelle bleibt meist unsichtbar: das Abwasser. Forschungs- und Entwicklungsarbeiten befassen sich mit planerischen Details, Möglichkeiten zur Standardi-sierung und Wirtschaftlichkeitsfragen.

3S Industries: TÜV Rheinland in Asien prüft mit Modultestern von Pasan

Pasan, eine 100%tige Tochter der 3S Industries, hat innerhalb dieses Jahres den dritten Modultester an den TÜV Rheinland in Asien geliefert. Hochpräzise Pasan Tester liefern an den wichtigsten TÜV Rheinland-Standorten in der Wachstumsregion Asien genaueste Messergebnisse. Mit dem Ausbau der erfolgreichen Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland Asien öffnen sich asiatischen 3S-Kunden neue Möglichkeiten für eine noch schnellere Zertifizierung.

Solarstrom als optimale Ergänzung zum Wasserstrom

Die Wasserkraftwerke melden tiefe Stromerträge, denn auch wenn es anfangs Woche etwas Niederschlag gab, liegen die Wasserstände der Schweizer Flüsse weit unter den Werten, die eine durchschnittliche Stromproduktion ermöglichen. Genau in dieser Trockenperiode produzierten aber die Anlagen des Solarstromproduzenten Edisun Power in der Schweiz und Deutschland 15 % mehr Solarstrom als prognostiziert.

Moritz Leuenberger an der Ministerkonferenz der Internationalen Energie-Agentur in Paris

Bundesrat Moritz Leuenberger hat an der zweitägigen Ministerkonferenz der Internationalen Energie-Agentur (IEA) teilgenommen, die heute Mittag in Paris zu Ende gegangen ist. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) nutzte den Anlass für mehrere bilaterale Gespräche, so etwa mit EU-Energiekommissar Andris Piebalgs.
Emmi setzt auf Dampf aus erneuerbaren Energien

Emmi setzt auf Dampf aus erneuerbaren Energien

Wie sagte doch Bruno Brücker, Standort-Leiter Emmen von Emmi: „Zur Zeit wird zwar am Uno-Klimagipfel in New York viel, aber wenig Konkretes geredet zum Thema Reduktion des CO2-Ausstosses. Wir aber haben nun gehandelt!“Emmi erzeugt den für die Produktion nötigen Dampf mit Holzschnitzeln.

Welt-Statusreport Atomindustrie 2009: Atomkraftwerke hat schlechte Karten

Die Schweizer Stromkonzerne Axpo, BKW und Alpiq sowie ihre Eigentümer-Kantone streiten sich um neue Atomkraftwerke. Währendessen zeigt der Welt-Statusreport Atomindustrie 2009, dass die Atomtechnologie keine Zukunft hat. Im Gegenteil, sie befindet sich im globalen Abwärtstrend, denn sie rentiert nicht. Für die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist klar: Lieber heute in erneuerbare Energien investieren, als das Geld in zukünftige Finanzruinen zu investieren.

Anhörung zur Umweltetikette: Grundsätzlich positiv, viele Änderungsvorschläge

Die heutige Energieetikette für Personenwagen soll ab 2011 durch eine Umweltetikette abgelöst werden, die neben der Energieeffizienz auch über die Umweltbelastung eines Fahrzeugs informiert. In der Anhörung wurde die neue Etikette im Grundsatz mehrheitlich begrüsst. Gleichzeitig wurden viele, teils widersprüchliche Änderungsvorschläge eingebracht. Dies zeigt der am 14. Oktober 2009 vom UVEK veröffentlichte Anhörungsbericht.

Kärntner Unternehmen lieferte Europas grössten Pelletheizkessel nach Freiburg im Breisgau

Diese Woche ging Europas größter Pelletheizkessel in einem Arzneimittelwerk in Freiburg, Deutschland, in Betrieb. Geliefert wurde die 73 Tonnen schwere Anlage von der Kärntner Firma Urbas. „Dieser 1,2 Millionen Euro Auftrag für eine heimische Firma unterstreicht die Kompetenz österreichischer Unternehmen in der Pelletbranche und ist ein schönes Beispiel für heimische Exporterfolge“, erläutert Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria.

Conergy baut grösste Solar-Aufdachanlage Italiens

Die Conergy Gruppe baut auf den Messehallen im italienschen Parma eine der grössten Solar-Aufdachanlagen des Stiefelstaates. Das 1,7 MW grosse Solarsystem realisiert Conergy Italia im Auftrag der italienischen Messegesellschaft Fiera di Parma S.p.A. Conergy zeichnet als Generalübernehmer für Planung, Bau sowie die schlüsselfertige Übergabe der Anlage verantwortlich. Der Bau der Anlage, mit dem Conergy bereits begonnen hat, ist Teil der umfangreichen Erweiterung und Erneuerung der Messeanlagen.

 

News von e'mobile

News von e'mobile

Bereits seit geraumer Zeit dominieren Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge die Diskussionen in der Öffentlichkeit. Neuerdings mehren sich nun die Zeichen, dass andere Alternativen, die zur Reduktion von Verbrauch und Emissionen beitragen, wieder an Aufmerksamkeit gewinnen. Auszüge aus der neuste Newsletter von e'mobile.
Unliebsame «Erbstücke» aus schmelzenden Gletschern

Unliebsame «Erbstücke» aus schmelzenden Gletschern

Schmelzende Gletscher geben chemische Stoffe frei, die über Jahrzehnte im «ewigen» Eis eingeschlossen waren. Forscher der Empa, der ETH Zürich und der Eawag haben die Sedimentschichten des Oberaarsees analysiert und die Ablagerung schwer abbaubarer organischer Substanzen während der letzten 60 Jahre rekonstruiert. Dabei sind sie auf Substanzen gestossen, die schon lange verboten sind.

 

Treibhausgasemissionen:Haushalte verantwortlich für über 80 % der Zunahme der Emissionen

Zwischen 1990 und 2005 sind die Treibhausgasemissionen der Schweiz um 3,6 Prozent von 61 auf 63,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gestiegen. Diese Zunahme geht zu mehr als 80 Prozent auf das Konto der Haushalte, deren Verkehrsemissionen 1,8 Millionen Tonnen (+20%) höher waren als 15 Jahre zuvor. Für die restlichen 0,4 Millionen Tonnen ist die Wirtschaft verantwortlich, deren Emissionen in diesem Zeitraum um 1 Prozent angestiegen sind.

Folgen des Klimawandels: schneller und stärker als erwartet

Dem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) zufolge werden die negativen Folgen des Klimawandels schneller und in einem stärkeren Ausmass eintreten als dies vom letzten Bericht des Intergovernmental Panel of Climate Change IPCC (2007) vorausgesagt wurde.
Holzvergasung: Top oder Flop?

Holzvergasung: Top oder Flop?

Strom stellt zudem gegenüber Wärme eine höherwertige Energieform dar. In Zukunft soll auch vermehrt Strom aus Holz zu gewinnen. Die effizienteste Technologie dazu ist die Holzvergasung. Aber ist sie auch schon marktreif?
Ein Elektro-Boot, das abhebt

Ein Elektro-Boot, das abhebt

Die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil und die HSR Hochschule für Technik Rapperswil haben zusammen ein energieeffizientes Elektro-Boot entwickelt, das mit nur einem PS Leistung eine Geschwindigkeit von über 20 Kilometern pro Stunde erreicht und gleich schnell fährt wie die Kursschiffe auf dem Zürichsee.

pelletpreis.ch hat die Preise für Oktober erhoben

19 Schweizer Pelletlieferanten geben monatlich ihre Preise für 3, 5 und 8 Tonnen Pellets der unabhängigen eecomm GmbH bekannt, die diese Preiserhebung seit zwei Jahren durchführt. Der durchschnittliche Tonnenpreis für Pellets hat sich gegenüber dem Vormonat von Fr. 381.2 auf Fr. 393.30 ((inkl. MWSt. und Lieferung) leicht erhöht, dies entspricht aber dem üblichen Anstieg zu Beginn der Heizsaison.

Moritz Leuenberger nimmt an IEA-Ministerkonferenz in Paris teil

Bundesrat Moritz Leuenberger, der Vorsteher des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), wird am 14. und 15. Oktober 2009 an der zweijährlich stattfindenden Ministerkonferenz der Internationalen Energie-Agentur (IEA) in Paris teilnehmen.

Kommentar zur Entwicklung vom Sarasin European Solar Power Price Index

Der per 14. Dezember 2007 von der Bank Sarasin lancierte Sarasin European Solar Power Index hat sich seit dem letzten Kommentar vom August 2009 recht positiv entwickelt. Der neue Stand am 30.09.2009 liegt mit 352 Euro 10% über dem Wert vom 31.07.2009.

3S Industries organisiert Solarkonferenz in Hong Kong

Marktchancen, Erfolgsfaktoren sowie aktuelle Trends und Innovationen in der PV-Industrie sind die Diskussionsthemen für Entscheidungsträger aus Wirtschaft, öffentlichem Leben und Wissenschaft, die sich vom 14. bis 15. Oktober in Hong Kong treffen. Mit der ersten internationalen Konferenz „World of Photovoltaics“ setzt die 3S Gruppe die Aktivitäten zum 25. Jubiläum ihres Tochterunternehmens Pasan fort. Wichtiger inhaltlicher Schwerpunkt ist das Thema der Performance Messtechnik, hier ist Pasan seit Jahren technologischer Weltmarktführer.

Planung eines Wasserkraftwerks in Merligen

Die sol-E Suisse AG - Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG - plant in Merligen den Bau und Betrieb eines Wasserkraftwerks zur ökologischen Stromerzeugung. Das Kraftwerk wird die lokale Stromproduktion erhöhen und eine optimale sowie umweltverträgliche Nutzung der einheimischen Wasserkraft sicherstellen.

Kollektoren: made in Switzerland

Schweizer Kollektoren verkaufen sich gut, doch die Konkurrenz ist hart. Trotzdem konnten seit unserer letzten Umfrage 2006 viele ihre Produktion ausbauen.

Young Energy Award - Der Verbraucher als aktiver Partner im Stromnetz

Die Zunahme erneuerbarer Energiequellen und dezentraler Energiestrukturen führt zu stark schwankenden Stromangebotsmengen, die durch neue, intelligente Stromnetze ausgeglichen werden müssen. Welche Rolle der Stromverbraucher als flexibler Abnehmer und Teil des Stromnetzes für die Energieversorgung der Zukunft haben kann, hat der diesjährige Gewinner des Young Energy Awards 2009, DI Christopher Groiß, untersucht. "Ziel meiner Arbeit war, das gesamte Regelungspotenzial von Haushaltsgeräten zu ermitteln und die Flexibilität des Lastgangs zu bewerten", stellte der Diplomand der Technischen Universität Wien anlässlich der Preisverleihung auf der 13. Handelsblatt Jahrestagung "Energiewirtschaft Österreich" am 7. Oktober 2009 in Wien fest.

Enormes Solarpotzenial in der Türkei

Kaum ein anderes europäisches Land hat ein solch enormes Potenzial für die Solarenergie wie die Türkei. Um dieses zu  nutzen und einen wachsenden Solarmarkt zu schaffen, diskutiert die türkische Regierung eine Stärkung des  Einspeisetarifs für Strom aus erneuerbaren Energien. Bereits im frühen Sommer hat die türkische Regierung eine
stärkere Förderung der Photovoltaik angekündigt - bisher ist nichts beschlossen.

Sicherheit von Biogasanlagen

Mit der zunehmenden Anzahl Biogasanlagen treten neue Fragen im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Akzeptanz auf. Am 1. Oktober 2009 trafen sich in Bern rund 80 Interessierte Planer, Berater, Anlagenhersteller und -betreiber sowie Vertreter aus Kantonen und Bund zur Fachtagung "Sicherheit von Biogasanlagen". Der erfolgreiche Anlass wurde von BiomassEnergie organisiert. Die Tagung sollte einen Beitrag dazu leisten, die relevanten Sicherheitsaspekte in Biogasanlagen zu analysieren und allfällige Risiken zu minimieren.

Fachkurs Solarberater

Der eintägige Fachkurs "Solarberater/in" des Bildungszentrums WWF verschafft den Teilnehmenden das Rüstzeug, eine geeignete thermische Solaranlage empfehlen und die Fragen von Hauseigentümer/-innen beantworten zu können.

STROM.SATT.SAHARA: Herausragende Energiebündel gesucht

Unter dem Motto „STROM.SATT.SAHARA – Wüstenstrom als Lösung der Energieprobleme Europas?“ veranstaltet die Top-Management-beratung A.T. Kearney unter Beteiligung des Herstellers von Schlüsselkomponenten für Solarkraftwerke, SCHOTT Solar AG, den ersten Recruiting-Workshop seiner neuen Eventreihe Fast Track. Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen können sich bis zum 11. November 2009 bewerben.

Partner

  • Agentur Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Ist Ihr Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz tätig? Dann senden sie ein e-Mail an info@ee-news.ch mit Name, Adresse, Tätigkeitsfeld und Mail, dann nehmen wir Sie gerne ins Firmenverzeichnis auf.

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