Weltweit einmaliger Prüfstand erweitert Europas größtes Photovoltaik-Testfeld

Das Forschungsinstitut ZSW hat auf der Schwäbischen Alb das europaweit größte Testgelände für Solarmodule mit einem neuen Prüfstand erweitert. Auf dem Testfeld Widderstall bei Merklingen wird ein Solar-Tracker mit Spiegeln künftig beschleunigte Alterungstests im Freiland vornehmen.

Dritte Verhandlungsrunde Schweiz-EU im Strombereich

Am 10 Juli  hat in Brüssel die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Schweiz und der Europäischen Union im Strombereich stattgefunden. Eines der Gesprächsthemen waren die Schweizer Lösungsvorschläge für die Überführung der bestehenden langfristigen Stromlieferverträge mit Frankreich in das zu verhandelnde neue Handelsregime mit der EU. Ein weiteres Thema waren die Auswirkungen des im Juni von der EU verabschiedeten dritten Energie-Liberalisierungspakets auf ein künftiges Abkommen zwischen der Schweiz und der EU.

Solarstrom aus der Wüste – eine Chance auch für Schweizer Energieversorger!

Deutsche Energieversorger gründen heute zusammen mit politischen Vertretern aus dem Mittleren Osten und weiteren Partnern die „Desertec Industrial Initiative“ zur Produktion von ökologischem Wüstenstrom. Greenpeace fordert die Schweizer Energieunternehmen auf, ebenfalls in solche Initiativen zu investieren statt in klimaschädliche Gas- und Kohlekraftwerke.

Fachbuch Wind Energy Market 2009

Zum 19. Mal veröffentlicht der deutsche Bundesverband WindEnergie e.V. die umfassende Branchenübersicht. Neben den Artikeln zur Technik der Windenergieanlagen und deren Auslegung stehen vor allem die Potenziale der Windenergie im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe.

Dialog-Plattform für Nanotechnologie: Grosse Herausforderungen meistern mit «Nano», auch im Bereich erneuerbare Energien

Ob Medizin, nachhaltige Energieversorgung oder Umweltschutz, ohne Nanotechnologie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Parallel dazu gelte es aber auch, potenzielle Risiken - etwa von freien Nanopartikeln - unter die Lupe zu nehmen, so das Fazit der NanoConvention, an der am 6. Juli in Zürich rund 150 Nano-Interessierte aus Forschung, Industrie, Verwaltung und dem Finanzsektor teilnahmen.

Stadtwerke München und RWE Innogy realisieren zusammen mit MAN Ferrostaal, RheinEnergie und Solar Millennium 50-MW-Parabolrinnen-Kraftwerk in Spanien

Die Stadtwerke München und RWE Innogy realisieren gemeinsam mit MAN Ferrostaal, RheinEnergie und Solar Millennium , das 2011 fertig gebaut sein soll, wurde von der Erlanger Solar Millennium AG entwickelt.

Solarstrompark Berliner Schulen eröffnet

Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,1 Megawatt machen Berliner Schüler mit der Photovoltaik vertraut.

proPellets Austria meldet: Pelletpreise weiter stabil – Preisvorteil gegenüber Heizöl gestiegen

Die monatliche Preiserhebung von proPellets Austria ergab für den Monat Juli einen Durchschnittspreis von 20,49 cent/kg für lose Pellets. Das entspricht einer geringfügigen Steigerung von 0,6% gegenüber dem Vormonat. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl ist seit März 2009 von 23% auf 33% angewachsen. Auch in der Schweiz sind Pelletpreise nur geringfügig gestiegen. Aufgrund der tieferen Heizölpreise in der Schweiz sind Pellets im Moment rund gleich teuer wie Heizöl.

Preise Österreich: proPellets Austria

Preise Schweiz: pelletpreis.ch

Oberösterreich Spitzenreiter bei installierten Pelletheizkesseln – Tendenz steigend

Mit rund 20'000 installierten Pelletheizkesseln führt das Bundesland Oberösterreich die österreichische Statistik mit den meisten Pelletheizungen an. Diese bestehenden Pelletkessel führen im Vergleich zu Ölheizungen zu einer jährlichen Reduktion der Kohlendioxidemissionen um über 160'000 t. Bei den aktuellen Preisen ersparen sich die Pelletkesselbesitzer in Oberösterreich pro Jahr insgesamt rund 12,5 Mio. Euro an Heizkosten.

proPellets erzielt 8,3 Mrd Euro Umsatz

Eine aktuelle Befragung der 57 Mitgliedsbetriebe von proPellets Austria zeigt die Wirtschaftskraft der Pelletbranche. Die Unternehmen erzielten im Jahr 2008 einen Gesamtumsatz von 8,3 Mrd.  Euro und beschäftigten 28'400 Personen. Im Bereich der Bioenergie im engeren Sinne wurden rund 970 Mio. Euro umgesetzt. Über 3100 Personen waren im Bereich Bioenergie beschäftigt. Die ambitionierten Ziele der EU für die Entwicklung erneuerbarer Energie bringen für heimische Unternehmen weitere enorme Wachstumschancen.

Quelle: proPellets Austria

Intensivseminar zur Entwicklung von Tiefengeothermie-Projekten in München

Von 20. – 22. Oktober 2009 findet im Haus der Technik (HdT) in München das Intensivseminar „Entwicklung von Tiefengeothermie-Projekten“ statt. Das nun veröffentliche Programm ermöglicht einen kompakten praxisbezogenen und fundierten Einblick in die drei Phasen der Entwicklung von Geothermieprojekten. Neben fachlichem Know-How bietet das Intensivseminar außerdem die Möglichkeit, wertvolle Branchenkontakte zu knüpfen.

«Hurra, die Schule trennt!»: die Gewinner 2009

Der Flyer «Hurra, die Schule trennt!» von Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch ist als Checkliste gestaltet und soll Schulen und Kindergärten dazu motivieren, den Umgang mit Abfällen zu analysieren, zu bewerten und gezielt zu verbessern. Wer beim Ausfüllen der Checkliste Mängel feststellt, findet in den Merkblättern auf der Pusch-Website zahlreiche Tipps. Wer bereits die meisten Punkte erfüllt – umso besser!

Das aussergewohnlich Experiment: R'09 Weltkongress

Die R'09, die vom 14. - 16. September 2009 in Davos und Nagoya (Japan) stattfindet, treibt innovative Technologien voran und setzt die nötigen Rahmenbedingungen für ein modernes, nachhaltiges Ressourcenmanagement. Dies mit dem Hauptziel, die Material- und Energieeffizienz zu verbessern, und zwar in der Produktion, während der Nutzung, aber auch beim Recycling von Materialien.

Weltgrösste Schweizerfahne für den Klimaschutz

Vertreter und Vertreterinnen von über 50 Schweizer Organisationen, vereint in der Klimaallianz, rollten heute auf dem Schwellenmätteli in Bern eine über 40x40 Meter grosse Schweizerfahne aus und versahen sie mit einer politischen Botschaft. Auf der jetzt folgenden Tour durch Schweizer Städte unterzeichnet die Bevölkerung die Fahne und hinterlässt ihre Forderungen und Wünsche für einen wirksamen Klimaschutz. Im Herbst reist die Fahne dann nach Kopenhagen zur UNO-Klimakonferenz.

Biogenes Material für zwei Projekte in Spiez

Die AVAG hat zusammen mit der BKW FMB Energie AG die Oberland Energie AG mit Sitz in Thun gegründet. Die AVAG hält 51%, die BKW 49% der Aktien. Die Gesellschaft bezweckt im Raum Oberland den Bau und den Betrieb von Anlagen zur Produktion von Energie (elektrische Energie, Wärme) aus biogenem Material. Konkret beabsichtigen die Parteien die Realisierung von zwei Projekten in der Gemeinde Spiez.

Romande Energie-Beteiligung an der Energie Solaire SA

Über ihre Tochtergesellschaft Romande Energie Renouvelable übernimmt Romande Energie einen Anteil von 34% am Unternehmen Energie Solaire SA, das seinen Sitz in Siders hat. Romande Energie ist davon überzeugt, dass thermische Solaranlagen im Zusammenhang mit Wärmepumpen und für die Produktion von Warmwasser ein grosses Potenzial aufweisen. Mit dieser Investition unterstreicht Romande Energie seine Absicht, sich an der Entwicklung von optimalen ökologischen Lösungen zu beteiligen.

Schweiz ratifiziert internationale Übereinkommen im Bereich der Kernenergiehaftpflicht

Ende März 2009 hat die Schweiz das Pariser Übereinkommen und das Brüsseler Zusatzübereinkommen ratifiziert. Diese internationalen Übereinkommen im Bereich der Kernenergiehaftpflicht garantieren bei einem nuklearen Unfall im Ausland einen besseren Opferschutz in der Schweiz. Das im Juni 2008 verabschiedete Kernenergiehaftpflichtgesetz kann erst in Kraft gesetzt werden, wenn das Revisionsprotokoll zum Pariser Übereinkommen in Kraft tritt. Dafür ist dessen Ratifizierung durch mindestens zwei Drittel der 15 Unterzeichnerstaaten erforderlich.

Herstellung von Uranbrennstoff: Dunkle Flecken im Reinheft

Recherchen belegen: Die Nordostschweizerischen Kraftwerke AG (NOK) informieren in ihrem Umweltbericht zum KKW Beznau nicht korrekt über die Herstellung von Uranbrennstoff. Greenpeace fordert die NOK daher in einem offenen Brief auf, die falsche Umweltdeklaration vom Internet zu nehmen und aus Publireportagen und Inseraten zu streichen bis sie korrigiert ist.

Testurteil aktualisiert - Solarheizsystem SolvisMax als Testsieger

Die deutsche Stiftung Warentest prüfte zum März 2009 die Einsparung bei Heizungs- und Wassererwärmung durch Solaranlagen und hat nun bestätigt, dass das Solarheizsystem SolvisMax alle wichtigen Funktionen erfüllt. Die Gesamtwertung verbesserte sich auf die Note "1,8" und zeigt die Anlage jetzt mit als Sieger im Gesamttest (Spezial Energie 2009).

Kraftwerke Oberhasli: erste Zusammenkunft der Begleitgruppe für die anstehenden Erneuerungsprojekte

Heute sind die Mitglieder der Begleitgruppe der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) für die anstehenden Erneuerungsprojekte erstmals in Bern zusammengekommen. Die breit abgestützte Gruppe soll im Rahmen der anstehenden Bewilligungs- und Konzessionsgesuchsverfahren nach mehrheitsfähigen und sachdienlichen Lösungen suchen.

Die Grünliberalen Graubünden lancieren Volksinitiative „Für eine nachhaltige Energiepolitik“

Die Grünliberale Partei Graubünden lanciert einem Jahr nach der Gründung die erste kantonale Volksinitiative „Für eine nachhaltige Energiepolitik. Diese Verlangt eine Verdoppelung der erneuerbaren Energien bis 2025.

CLEANTECH INVEST AG an der Berner Börse kotiert

Die an der Frankfurter Börse notierte schweizerische Beteiligungsgesellschaft CLEANTECH INVEST AG – eine Beteiligungsgesellschaft mit dem Fokus auf „saubere Technologien“ im deutschsprachigen Raum – ist nun auch an der Berner Börse (BX Berne eXchange), Schweiz, kotiert.

Bundesrat Leuenberger schickt neue Umweltetikette für Autos in die Anhörung

Die heutige Energieetikette für Personenwagen soll ab 2010 durch eine Umweltetikette abgelöst werden. Neu soll neben der Energieeffizienz auch die Umweltbelastung eines Neuwagens miteinbezogen werden. Die Anhörung zur geplanten Etikette und der entsprechenden Verordnung wurde am 2. Juli 2009 gestartet.

Französischer Landwirt nimmt zweitgrößte Solarstromanlage der Bretagne in Betrieb

Am 1. Juli hat der Landwirt Rémy Bresteaux in dem nordwestfranzösischen Dorf Lassay-les-Châteaux eine Solarstromanlage mit 205 Kilowatt Leistung in Betrieb genommen – die zweitgrößte in der Bretagne. Mit der Installation beauftragte Bresteaux den französischen Systemanbieter Solar Diffusion. Das Unternehmen integrierte mehr als tausend Solarmodule in zwei Hühnerstalldächer des Bauernhofs. Gebäudeintegrierte Systeme werden in Frankreich besonders hoch vergütet. Der aktuelle Einspeisetarif beträgt 60 Eurocents für jede eingespeiste Kilowattstunde (siehe Tabelle).

Stabilisierungsprogramm 2: Riesenerfolg für Energieförderprogramme

Die vom Parlament im Rahmen des zweiten Stabilisierungsprogramms bewilligten Energieförderprogramme für den Bau von Photovoltaikanlagen, den Ersatz von Elektroheizungen und den Bau von Fernwärmenetzen mit erneuerbaren Energien oder Abwärme sind ein voller Erfolg: Der Andrang auf diese drei Subventionsprogramme war derart gross, dass 10 Wochen nach ihrem Start bereits sämtliche Mittel ausgeschöpft waren und keine weiteren Gesuche mehr berücksichtigt werden konnten.

Bernische Kantonsregierung hat das rundum erneuerte Energiegesetz zu Handen des Grossen Rates verabschiedet

Die bernische Kantonsregierung hat das rundum erneuerte Energiegesetz zu Handen des Grossen Rates verabschiedet. Die Vorlage ist in der Vernehmlassung auf Zustimmung gestossen und wurde aufgrund von konkreten Vorschlägen weiter verbessert. Mit dem revidierten Gesetz will der Regierungsrat seine Energiestrategie umsetzen. Ausserdem schafft die Vorlage neue Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Innovation im Kanton.

"Smart Meters" für alle britischen Haushalte bis 2020

Nach Plänen der britischen Regierung sollen alle Haushalte bis 2020 mit sogenannten "Smart Meters", intelligenten Verbrauchszählern, ausgestattet sein. Großbritannien wäre damit das erste Land, das die intelligenten Zähler flächendeckend einführt. Die Geräte messen den Strom- bzw. Gasverbrauch und leiten die Daten automatisch an den Energieversorger weiter. Gleichzeitig sind sie mit Empfangsgerät und Bildschirm ausgestattet, so dass die Haushalte jederzeit Verbrauchs- und Gebühreninformationen ablesen können.

Weitere Informationen

Quelle: Newsletters von Englands East Midlands Development Agency (EMDA)

Energieeffiziente Gebäude: Nächster Call der EU im Juli 2009

Im Juli2009 wird der nächste Projekt-Call des 7. Rahmenprogramms Energieeffiziente Gebäude erwartet.

Hybrid- und Erdgasfahrzeuge mit immer weniger CO2-Emissionen

Kurz vor den Sommerferien haben die Händler die ersten Lexus RX 450h erhalten. Dieser Hybrid-SUV beeindruckt mit einem Normverbrauch von 6,3l Benzin pro 100 km und CO2-Emissionen von 148 g/km. Demnächst trifft auch der neue Prius bei den Toyota-Händlern ein. Seine CO2-Emissionen gibt der Hersteller mit 89 g/km an, den Verbrauch mit 3,9 l/100km. Das Angebot bei den Hybridfahrzeugen hat sich zudem um den Mercedes S 400 Hybrid erweitert.

Übersicht über Anreize für Elektrofahrzeuge im Ausland

Mehrere Länder gewähren eine finanzielle Unterstützung oder bieten andere Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. Norwegen beispielsweise gewährt beim Kauf von Elektrofahrzeugen neben dem Erlass von Steuern und Zöllen die freie Benutzung der Busspuren sowie die Befreiung von Tunnelgebühren. Der belgische Verband ASBE hat im Frühling 2009 im Rahmen eines Positionspapiers eine Übersicht über solche Förderprogramme erstellt.  zur Übersicht

Quelle: e'mobile

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