Die Intersolar North America 2009 übertrifft alle Erwartungen

Die Intersolar North America ist mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Mit 444 Ausstellern und rund 17'000 Besuchern aus 90 Ländern konnte die Fachmesse ein Wachstum von 111 Prozent verzeichnen. Damit festigt die Intersolar North America ihre Bedeutung als wichtigster internationaler Treffpunkt der Solarbranche in den Vereinigten Staaten.

Ausbau der Partnerschaft von Romande Energie mit Eneftech Innovation

Über seine Tochtergesellschaft Romande Energie Renouvelable erhöht Romande Energie die Beteiligung an der Eneftech Innovation SA. Eneftech Innovation SA hat eine Technologie entwickelt, bei der mittels einer Scroll-Mikroturbine die Niedertemperatur-Restwärme zur Stromerzeugung genutzt werden kann.

Konferenz zum Thema Peak Oil

Am Samstag den 26. September 2009 findet am Nachmittag in der Universität Basel im Anschluss an die ASPO GV eine öffentliche Erdölkonferenz zum Thema Peak Oil statt. FDP Nationalrat Filippo Leutenegger wird darlegen, wie Politiker versuchen die Erdölabhängigkeit der Schweiz zu reduzieren. ETH Professor Francois Cellier wird die 2000 Watt-Gesellschaft als mögliche Antwort auf Peak Oil vorstellen. Nicola Ruch von Schweizer Jugend Forscht wird erläutern, warum der Peak Oil vor allem für junge Menschen ein sehr wichtiges Thema ist.

Bundesrat Leuenberger und EU-Kommissar Dimas erörtern Anbindung der Schweiz an EU-Emissionshandelssystem

Am EU-Umwelt- und -Energieministertreffen im schwedischen Åre, zu dem auch die Schweiz eingeladen war, hat Bundesrat Moritz Leuenberger mit EU-Umweltkommissar Stavros Dimas aktuelle Umweltthemen und insbesondere die Anbindung der Schweiz ans Emissionshandelssystem der EU erörtert.

Grösste Solarmodulfabrik der Schweiz eröffnet

Pramac und Oerlikon Solar kündigten heute den Start der größten Solarmodul-Produktionsstätte der Schweiz an. Die führende Micromorph®-End-to-End-Fertigungslösung von Oerlikon Solar ermöglichte Pramac den Produktionsbeginn nur sieben Monate nach Fertigstellung des Werkes. Die Anlage nahe Locarno, in der Schweiz, wird jährlich 30 MWp (Megawattpeak) an Dünnschicht-Solarmodulen produzieren und 150 Hightech-Arbeitsplätze in der Region schaffen.

Gebäudeausweis der Kantone: Bald geht es los!

Ab dem 3. August kann der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) ausgestellt werden. Der GEAK zeigt, wie viel Energie ein Gebäude bei standardisierter Benutzung für Heizung, Warmwasser, Beleuchtung und andere elektrische Verbraucher benötigt. Er schafft einen Vergleich zu anderen Gebäuden und gibt Hinweise für Verbesserungsmassnahmen. Der GEAK kann für Wohngebäude und einfache Verwaltungs- und Schulgebäude ausgestellt werden.

Die Zukunft von EnergieSchweiz wird konkret

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bilanz- und Strategiekonferenz von EnergieSchweiz wurden am idyllischen Ägerisee von schönstem Sommerwetter empfangen. Viel Zeit zum Geniessen blieb allerdings nicht, denn es warteten interessante Referate und Diskussionen über die Zukunft von EnergieSchweiz. Im Zentrum der Bilanz- und Strategiekonferenz von EnergieSchweiz am 30. Juni und 1. Juli 2009 in Unterägeri stand auch dieses Jahr die Zukunft von EnergieSchweiz nach 2010.

Österreichs Energiewirtschaft sucht junge Talente

Aufruf zum Young Energy Award 2009: Anlässlich der 13. Handelsblatt Jahrestagung "Energiewirtschaft Österreich 2009" vom 6. und 7. Oktober 2009 in Wien wird der erste Young Energy Award 2009 vergeben. Bis am 1. September können wissenschaftliche Arbeiten eingereicht werden.

VSE Umfrage zur Stromknappheit

In der Schweiz setzen sich nur wenige mit der Frage der Stromknappheit auseinander, obwohl fast alle einen wachsenden Stromverbrauch erwarten. Grund ist das grosse Vertrauen in die Kompetenz der Stromversorger; deren Image wird jedoch kritisch beurteilt. Dies hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE kürzlich in Auftrag gegeben hat.

Innovative Entwicklungen und andere Materialien für die Rinnenkollektoren

Parabolrinnen-Kraftwerken gehört die Zukunft. Denn mit der Hochtemperatur-Solartechnik lässt sich in grossem Massstab erneuerbare Elektrizität erzeugen. Aber es braucht innovative Entwicklungen und andere Materialien für die Rinnenkollektoren.

Zu wenig Mittel für die Solarthermie

Bei der Solarthermie-Förderung drohen die Mittel für die Förderprogramme in einigen Kantonen auszugehen. Im Kanton Luzern landen Gesuche bereits seit Anfang Juni auf einer Warteliste. In einer anlässlich der Generalversammlung vom 10.6.09 verabschiedeten Resolution fordert Swissolar Bund und Kantone auf, die aufgelegten Konjunkturprogramme im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz so nachzufinanzieren, dass alle fristgerecht eingereichten und die Förderbedingungen erfüllenden Projekte gefördert werden können.

KEV und kantonale Förderung

Die parl. Initiative von Bauernverbands-Direktor und Nationalrat J. Bourgeois zur Deblockierung der KEV wird nun von den Energiekommissionen beider Räte unterstützt. Vom BFE soll noch im Juni ein Bericht zu möglichen Massnahmen vorgelegt werden.

Aus für KEV-Projekt Coffrane?

Die Neuenburger Gemeinde Coffrane hat für ihre geplante 2.1 MW-Freilandanlage, das zweitgrösste KEV-Projekt, im letzten Jahr einen positiven KEV-Bescheid erhalten. Sie soll auf einer ehemaligen Inertstoffdeponie erstellt werden. Die dagegen opponierende Stiftung für Landschaftsschutz (SL) stimmte im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens vorerst einem Vorschlag zu, wonach die Gemeinde im Gegenzug bestehendes Bauland während 25 Jahren als Landwirtschaftsland belassen würde. Sie wünscht, dass die Anlage auf bestehenden Dächern errichtet werde, z.B. in La Chaux-de-Fonds (Quelle: L’Express, 5.6.09)

Moritz Leuenberger nimmt an den Treffen der europäischen Energie- und Umweltminister teil

Bundesrat Moritz Leuenberger, der Vorsteher des Eidg. Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), nimmt am informellen Treffen der europäischen Energieminister wie auch am gemeinsamen informellen Treffen der Umweltminister teil, die vom 22. bis 25. Juli in Åre (Schweden) stattfinden. Die Gespräche werden sich vor allem über die bereitzustellenden Mittel und Massnahmen erstrecken, die zur Entwicklung einer öko-effizienten Wirtschaft in Europa notwendig sind, namentlich auf dem Gebiet der Energie- und Klimapolitiken.

Internationales ÖV-Fachsymposium mit Spitzenbesetzung

Erstmals findet im Herbst die internationale Fachmesse suissetraffic in Bern statt. Ein Höhepunkt wird das hochdotierte Symposium am 11. November 2009 sein. Führende Vertreter aus Politik, Industrie und öffentlichem Verkehr (ÖV) in Europa diskutieren ihre Lösungen für Bahn und Bus 2030 im derzeit bewegten Verkehrsmarkt. Zu den Referenten zählen der Schweizer Verkehrsminister, Bundesrat Moritz Leuenberger, Johannes Ludewig, Exekutivdirektor der Gemeinschaft Europäischer Bahnen, SBB CEO Andreas Meyer sowie mehrere Spitzenvertreter grosser Industriekonzerne.
Technischen Werke Schussental Beteiligung an Solarcomplex

Technischen Werke Schussental Beteiligung an Solarcomplex

Die Technischen Werke Schussental (TWS) beteiligen sich im Rahmen der aktuell laufenden Kapitalausgabe mit 500'000 Euro an solarcomplex. Die TWS sind damit nach den Stadtwerken Engen und Tuttlingen sowie den Technischen Gemeindebetrieben Bischofszell aus der Schweiz das vierte Stadtwerk aus der Bodenseeregion, das Gesellschafter bei solarcomplex wird, die Beteiligungssumme ist die bisher höchste.

Kanadische Provinz unterstützt Kauf von Elektroautos, um CO2-Ausstoß zu reduzieren und Arbeitsplätze zu schaffen

Bis zum Jahr 2020 sollen fünf Prozent aller Fahrzeuge in Ontario Elektroautos sein, so die ehrgeizigen Pläne der Provinzregierung von Ontario. Ein Rabattsystem soll’s möglich machen: Wer vom 1. Juli 2010 an ein Hybridfahrzeug oder ein Elektroauto kauft, erhält einen Zuschuss zwischen 2.500 und 6.400 Euro (4.000 bis 10.000 kan. Dollar).

E-Scooter Testtag

Newride, ein Programm von EnergieSchweiz, führt im Auguts und September weitere Texttage für Elektroscooter und Velos durch. Testen Sie Fahrzeuge von e-max, iO, Vectrix und Vespino! Daneben stehen auch verschiedene E-Bikes für Testfahrten zur Verfügung.

Kompetenzzentrums für Geothermie an der Universität Neuenburg

Der Staatsrat des Kantons Neuenburg hat seine Unterstützung bei der Schaffung eines
Kompetenzzentrums für Geothermie an der Universität Neuenburg zugesagt.

Flyer-Produzent Biketec ist umgezogen

Seitdem 1. Juli 2009 ist die Geschäftsadresse von Biketec nicht mehr in Kirchberg sondern in Huttwil im Kanton Bern. Die Montagehallen und Büros sind nach dem Minergie Standard gebaut worden. Aussderdem tragen eine Erdsondenheizung, eine Regenwasser-
sammelanlage, eine Photovoltaik Anlage und ein 10m3 Solarspeicher für Warmwasser dem umweltfreundlichen Image des Flyer Produzenten Rechnung. Am 12. und 13. September 09 wird die Eröffnungsfeier stattfinden, wo das Gebäude der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Quelle: Newride

Koga eröffnet E-Bike Testcenter am Zugersee

Am 9. Juni eröffnete Koga in Cham ein grossräumiges Testcenter. An der Zugerstrasse 84 können sich Kunden auf 125m2 Ausstellungs- und Verkaufsfläche über E-Bikes informieren, diese testen und kaufen.

Bezüglich der Umweltbelastung spielt es keine grosse Rolle, ob jemand Velo oder E-Bike fährt

Entscheidend sind das Gesamtgewicht, das für den Transport einer Person bewegt wird, und der Verzicht auf einen Verbrennungsmotor, denn die Energiemenge, die ein Fahrzeug benötigt, ist in erster Linie vom Gewicht, in zweiter Linie von der Effizienz des ganzen Systems abhängig. Wer Velo fährt, benötigt zwar keinen Strom, dafür mehr Nahrungsmittel, deren Herstellung im Durchschnitt nicht effizienter ist als die Herstellung von elektrischem Strom.

In den Niederlanden wird jeder vierte Euro der für Fahrräder ausgegeben wird in ein E-Bike gesteckt

In den Niederlanden fahren die Verkaufszahlen von E-Bikes dem restlichen Europa vorne weg. Im Jahr 2008 wurden 124‘250 Elektrofahrräder zu einem durchschnittlichen Preis von 2945 Franken verkauft. Doch auch in Holland steht hinter dieser Entwicklung eine lange Vorgeschichte.

Energie und Baudenkmäler

Wie können bei Gebäudesanierungen energetische Massnahmen und der Schutz der historischen Bausubstanz in Einklang gebracht werden? Das Bundesamt für Energie BFE und die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege EKD haben dazu Empfehlungen erarbeitet, die den beteiligten Hauseigentümern, Planern und Behörden bei der Interessensabwägung und der Festlegung von optimalen, individuellen Lösungen dienen sollen.

Edisun Power: Obligationenanleihe zur Finanzierung des Wachstums

Zur Finanzierung von weiteren Solarstromprojekten in Europa legt Edisun Power Europe AG eine neue Obligationenanleihe im Umfang von 30 Millionen CHF auf. Damit sichert sich der führende Schweizer Solarstromproduzent sein Wachstum in den starken Märkten Europas.

Positive Bilanz für Energieforschung 2008

Das Bundesamt für Energie (BFE) zieht eine positive Bilanz zur Energieforschung im vergangenen Jahr. Der heute veröffentlichte Bericht zur Energieforschung 2008 enthält einen Überblick über Forschungsaktivitäten und -programme, die vom BFE im vergangenen Jahr mit insgesamt 28 Millionen Franken, davon 3 Millionen für Pilot- und Demonstrationsprojekte, unterstützt wurden.

Europäische Einspeisetarife für Solarstrom

In der Schweizer Zeitschrift Erneuerbare Energien erschien im Juni ein Artikel über die Einspeisevergütungen der wichtigsten europäischen Länder. Hier die mit Hilfe der EPIA erstellte Tabelle, die Einsicht über Art des Fördermodells und die Tarife in allen europäischen Ländern gibt.

>> Tabelle

Intersolar North America: Austellerfläche verdreifacht

Auch 2009 findet die Intersolar North America zusammen mit der SEMICON West statt, die zur gleichen Zeit ebenfalls im Moscone Center veranstaltet wird. Partner der Messe ist die „PV-Group“, die internationale Photovoltaik-Initiative des Halbleiterverbands SEMI. Insgesamt präsentieren sich 560 Solarunternehmen aus 23 Ländern in San Francisco. Die Firmen kommen aus allen Bereichen der stetig wachsenden Solarindustrie, die schon heute weltweit mehr als 35 Milliarden Euro jährlich umsetzt.

Verdacht erhärtet: Falsche Angaben in der Ökobilanz zum AKW Beznau

Greenpeace Schweiz veröffentlicht heute einen Bericht über die Geschäfte der schweizerischen AKW-Betreiber mit der russischen Atomindustrie. Dieser begründet die Vermutung, dass die Nordostschweizerischen Kraftwerke (NOK) für ihren Brennstoff kein Uran aus der russischen Atomwaffenabrüstung verwenden. Gestützt auf die Rechercheergebnisse sowie jüngste Medienberichte wiederholt Greenpeace die Forderung an die NOK, die Ökobilanz zum AKW Beznau zu korrigieren.

TiSUN erweitert Kernmärkte nach England und Wales

Der Tiroler Solarexperte erobert die grüne Insel mit neuem Vertriebsleiter und setzt auf England und Wales als aufstrebenden Markt im Bereich der Solarthermie.

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