Neu: Solarthermieförderung im Tessin

Endlich ist es soweit: in der Sonnenstube der Schweiz wird die Solarwärme gefördert. Der Tessiner Staatsrat hat im Rahmen eines Konjunkturförderprogramms einen 8-Millionen-Kredit bewilligt, mit dem Sonnenkollektoren, Nahwärmeverbünde und Minergiebauten in der Periode 2009-2011 gefördert werden.

Oerlikon Solar präsentiert von NREL bestätigten Rekordwirkungsgrad von über 10%

Oerlikon Solar präsentiert einen von US National Renewable Energy Laboratory NREL bestätigten stabilisierten Rekordwirkungsgrad von über 10 Prozent bei amorphem Silizium.

SES-Kampagne: Wir räumen mit den Atommärchen auf!

Nach einem kühlen Sommer kommt jetzt der heisse Klimaherbst: Am 5. Dezember findet in Kopenhagen die internationale Klimakonferenz statt. Bis dahin werden wir wieder viel von Klimaschutz hören, ohne dass wirklich etwas geschieht. Auch die Atompromotoren werden das Klima-Argument bemühen, um neue AKW salonfähig zu machen.
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES räumt mit den Atommärchen auf!

6th European Conference on Green Power Marketing 2009 in Genf

Am 1. und 2. Oktober 2009 setzt sich mit der 6th European Conference on Green Power Marketing 2009 in Genf, Schweiz, eine überaus erfolgreiche Veranstaltungsreihe fort, die den Marktakteuren und Entscheidungsträgern der erneuerbaren Energiewirtschaft seit 2001 ein Forum für grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch bietet. 

Greenpeace Schweiz unterstützt Premiere des Klimafilms „The Age of Stupid“

Wenige Stunden vor der Eröffnung des UNO-Klimagipfels in New York feiert der Klima-Dokumentarfilm «The Age of Stupid» weltweit Premiere. Ex-UNO-Generalsekretär Kofi Annan wird zusammen mit Popstars und Staatsoberhäuptern an der New Yorker Premiere der britischen Produktion teilnehmen. In der Schweiz wird der Film der Regisseurin Franny Armstrong morgen Abend um 20.30 Uhr im Kino Pathé in Zürich/Dietlikon und Basel gezeigt.

Europaweit einheitliche Outdoor-Messungen für Photovoltaikmodule

Kasseler Fraunhofer IWES und DERlab e.V. bieten auf der weltweit größten Solarstromkonferenz EU PVSEC erstmals europaweit einheitliche Outdoor-Messungen für Solarmodule an.

Im deutschen Jülicher Solarturmkraftwerk sorgen 2’53 Solarspiegel für CO2-neutrale Stromproduktion

Am 20. August 2009 wurde das erste solarthermische Versuchskraftwerk den Stadtwerken Jülich als Betreiber im Beisein von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel feierlich übergeben. Herzstück der Anlage sind 2'153 bewegliche Spezialspiegel, so genannte Heliostate, die das Sonnenlicht an einen Receiver in 60 Metern Höhe reflektieren. Die weltweit einzigartige Technologie soll auch bald bei einem Kraftwerksprojekt in Algerien eingesetzt werden.

Deutschland:Vorrecht für die tiefen Geothermie gegenüber der Kohlendioxid-Speicherung (CCS) ein?

Die Agentur Enerchange hat heute die Reaktionen der im deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf Wahlprüfsteine zur tiefen Geothermie veröffentlicht.

Oerlikon Solars Kunde Tianwei SolarFilms schliesst mit Thailand Green Energy einen der grössten Verträge in der Geschichte der Dünnschichtsilizium-Photovoltaik ab

Drei Wochen nach dem offiziellen Produktionsbeginn hat Oerlikon Solars chinesischer Kunde Tianwei SolarFilms zusammen mit Thailand Green Energy Co., Ltd. Einen der grössten Verträge in der Geschichte der Dünnschichtsilizium-Photovoltaik über 70 MW-Leistung unterzeichnet.

Fraunhofer ISE entwickelt neue Photovoltaik-Technologien

Energiesysteme ISE haben neue Verfahren und Zellkonzepte zur Herstellung von Silicium-Solarzellen mit n-Typ Basis entwickelt. Damit werden höhere Wirkungsgrade und Photovoltaikerträge auch für kommerzielle Solarzellen möglich. Der Prototyp erreichte über 23 % Wirkungsgrad.

3S Gruppe präsentiert auf der EUPVSEC in Hamburg zahlreiche Innovationen

Auf der Branchenmesse EUPVSEC in Hamburg präsentiert der Schweizer Solarkonzern 3S mit den drei Unternehmen Somont, 3S Swiss Solar Systems und Pasan seine neuen Entwicklungen: hochautomatisierte schlüsselfertige Produktionslinien, der CERTUS Stringer, automatische Laminierstrassen sowie ein neues Verfahren zur String-Testung. Die EUPVSEC findet vom 21. bis 24. September statt.

Notbremse auf finnischer AKW-Baustelle

Angesichts ausufernder Milliardenverluste zieht der französische Atomtechnikkonzern Areva beim Bau des weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) in Finnland die Notbremse. 

World Resources Forum (WRF) präsentiert Deklaration Nachhaltigkeit braucht neues Wirtschaftssystem

Der Klimawandel ist nur ein Symptom eines viel ernsteren Problems: Unser heutiges Wirtschaftssystem braucht zu viel Ressourcen. Zum Abschluss des «World Resources Forum» (WRF) verabschiedeten die Teilnehmenden am 16. September in Davos eine Deklaration mit Vorschlägen, wie diesem Problem begegnet werden kann. Kernpunkt darin: In internationalen Vereinbarungen muss die Politik einen maximalen materiellen Ressourcenverbrauch pro Kopf und Jahr festlegen.
In Basel wird wieder mit Holz geheizt

In Basel wird wieder mit Holz geheizt

Das Holzkraftwerk Basel ist wieder in Betrieb. Der Sommer 2009 wurde für die jährliche Revision genutzt, ausserdem wurden einige Verbesserungen umgesetzt, welche die Betriebssicherheit des Kraftwerkes weiter festigen.
«swisselectric research award 2009»: Kostengünstige thermoelektrische Generatoren entwickelt

«swisselectric research award 2009»: Kostengünstige thermoelektrische Generatoren entwickelt

Der «swisselectric research award 2009» geht an den For-scher Dr. Wulf Glatz. Er hat einen kostengünstigen thermoelektrischen Generator entwi-ckelt. Dieser ist auch bei tiefen Temperaturen funktionsfähig und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz.

Die Nachfrage nach erneuerbarem Strom nimmt weiter zu

Der Marktanteil erneuerbarer Stromprodukte hat auch im Jahr 2008 weiter zugenommen. Die Nachfrage nach sauberem Strom wächst. Dies zeigt die neueste Umfrage der Agentur für erneuerbare Energien und Energieeffizienz AEE, die im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE erstellt wurde.

Kantone leisten grossen Beitrag an die Ziele der Energie- und Klimapolitik

Die Kantone leisten mit ihren kantonalen Förderprogrammen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Erreichung der Energie- und CO2-Ziele des Bundes. Dies zeigt die Studie zu den Wirkungen der kantonalen Förderprogramme im Jahr 2008.

Nachhaltigkeitsrating 2009 der Bank Sarasin für Automobilhersteller: Toyota und Peugeot führend

Für die Automobilbranche galten bislang nur bescheidene Umweltauflagen. Dies ändert sich jetzt: In der EU und den USA wurden die Klimagas-Grenzwerte für Neuwagenflotten verschärft. Selbst China arbeitet strengere Standards aus. Damit verstärkt sich der investitionsintensive Wettkampf um die Vorherrschaft bei den emissionsarmen Technologien: Szenarien rechnen bis 2030 mit bis zu 40% an Hybrid-, Plugin-Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Die Bank Sarasin unterzieht die Automobilbranche seit Jahren einer Nachhaltigkeitsbewertung. Im Zentrum der Analyse stehen die Umwelteffizienz der Fahrzeuge und die Tragfähigkeit der Lieferantenbeziehungen. Beides ist im gegenwärtigen Wettbewerbsumfeld von besonderem Interesse. Spitzenreiter im aktuellen Rating der Bank Sarasin sind der japanische Hersteller Toyota und Peugeot aus Frankreich.

Migros Waadt stellt Romande Energie ihre Dächer für eine Solarstromanlage zur Verfügung

Migros Waadt stellt Romande Energie die Dächer ihrer Lagerhallen in Ecublens für den Bau einer 1100 kW-Solarstromanlage zur Verfügung. Die Anlage soll Ende Jahr ans Netz gehen.

Maschinentechnik-Studium mit Schwerpunkt Innovation

Im Zuge der Lancierung des neuen Studie

nganges «Erneuerbare Energien und Umwelttechnik» an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil wird der bisherige Studiengang Maschinentechnik neu positioniert. Er wird ab Herbst 2010 unter dem Titel «Maschinentechnik | Innovation» angeboten. In der umgestalteten Ausbildung wird den Methoden der Innovation noch mehr Gewicht beigemessen.

Fraunhofer IWES-Studie belegt: Immer weniger Platz für Strom aus Großkraftwerken durch Ausbau der erneuerbaren Energien

Der Bedarf an konventionellen Großkraftwerken, die im Dauerbetrieb Strom produzieren, schrumpft im Jahr 2020 auf etwa die Hälfte. Während heute 43,9 Gigawatt (GW) konventioneller Kraftwerksleistung mit mehr als 8000 Stunden fast durchgehend im Jahr Strom produzieren können, besteht 2020 nur noch eine dauerhafte Nachfrage nach 24,5 GW aus Kohle- oder Kernkraftwerken.

M+W Zander erhält Auftrag von European Batteries für neue Lithium-Ionenzellen-Fabrik in Finnland

Der deutsche Anlagenbauer M+W Zander hat vom finnischen Batteriehersteller European Batteries Oy einen Auftrag für Planung und Bau der Prozessräume einer neuen Batteriefabrik erhalten. Die Fabrik mit Standort in Varkaus, Finnland, wird Lithium-Ionen Batteriezellen für die Automobilindustrie, die Energiewirtschaft und andere industrielle Einsatzgebiete produzieren. Die Serienfertigung soll im kommenden Jahr anlaufen. Die geplante Jahreskapazität liegt bei 300 MWh.
Ausbau Windkraftwerk: neue landschaftsschonende Methode

Ausbau Windkraftwerk: neue landschaftsschonende Methode

Die JUVENT SA hat unter Führung der BKW-Tochter sol-E Suisse AG eine neue landschaftsschonende Baumethode entwickelt zum Ausbau des grössten schweizerischen Windkraftwerkes im Berner Jura. Mit den heute eintreffenden ersten vier Schwertransporten der gegen 20 Tonnen schweren Fundamentsockel und deren Einbetonierung zeigen sich die raumsparenden Auswirkungen an den acht zusätzlichen Windturbinenstandorten. 

Fraunhofer ISE beteiligt sich an Online-Studiengang Photovoltaik

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE beteiligt sich massgeblich an der Einrichtung und Durchführung eines neuen Studiengangs ›Master Online Photovoltaik‹ an der Universität Freiburg. Ziel ist die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Fachkräften für den Photovoltaikmarkt. Onlineveranstaltungen kombiniert mit kurzen Präsenzzeiten in Freiburg bereiten die Studierenden optimal auf Tätigkeiten in den FuE- oder Vertriebsabteilungen der PV-Branche vor.

Wie KMU die Krise nutzen: Im neuen Extrablatt von EnergieSchweiz

Die aktuelle Wirtschaftkrise eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht nur Probleme, sondern auch neue Wege, besonders im Energiebereich. Den einen verleihen die Stabilisierungs- und Förderprogramme der öffentlichen Hand den nötigen Schub, um in der Energiebranche Fuss zu fassen. Andere Unternehmen haben ihre Anlagen und Prozesse energetisch optimiert und sparen damit viel Geld. Das neue Extrablatt für KMU von EnergieSchweiz stellt einige dieser KMU vor, die mit gutem Beispiel vorangehen.

Entschiedener Klimaschutz bringt der Schweiz 60'000 neue Arbeitsplätze

Wenn weltweit entschieden in die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien investiert wird, verdienen im Jahr 2030 rund sieben Millionen Menschen ihr Brot mit der Produktion von klima- und umweltfreundlichem Strom. Zu diesem Ergebnis kommt ein gestern veröffentlichter Bericht von Greenpeace International und dem European Renewable Energy Council (EREC). Der Schweiz brächten konsequente Klimaschutzmassnahmen mit erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im gesamten Energiesektor rund 60'000 neue Jobs.

AKW Mühleberg: Abschaltung des Reaktors

Im Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) erfolgte heute Montagmorgen, 14. September 2009, eine Schnellabschaltung des Reaktors beim Umschalten zwischen zwei abwechselnd in Betrieb stehenden Speisewasserpumpen. Die Abschaltung erfolgte auslegungsgemäss. Es wurde keine erhöhte Radioaktivität an die Umgebung abgegeben.

Elektrozweiräder trotzen der Rezession

Der E-Bike-Markt boomt weiter: 16‘000 Elektrovelos sind im ersten Halbjahr 2009 in der Schweiz gekauft worden (Vergleichsperiode Vorjahr: 7‘000). Heuer ist bereits jedes zehnte Fahrrad mit einem Elektromotor ausgestattet. Der Schweizer Hersteller Flyer ist nach wie unangefochtener Marktleader. Dahinter konnte sich eine Reihe weiterer Anbieter etablieren.

Stilllegungs- und des Entsorgungsfonds für Kernanlagen mit 20% im Minus

Die globale Finanzmarktkrise wirkt sich auch auf den Entsorgungsfonds und auf den Stilllegungsfonds für Kernanlagen aus: Beide Fonds schlossen im Jahr 2008 mit rund 20 Prozent im Minus. Dies geht aus den Jahresberichten hervor, die der Bundesrat heute genehmigt hat. Die Fonds werden von den Betreibern der Kernanlagen geäufnet, um die Kosten für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente sowie für die Stilllegung der ausgedienten Kernanlagen zu decken.
Dank LED-Technik effizienter und nachhaltig beleuchtet

Dank LED-Technik effizienter und nachhaltig beleuchtet

Mit der neuen Beleuchtung der Festwiese am See schlägt die Gemeinde Romanshorn ein neues Kapitel in Sachen nachhaltige Stadtbeleuchtung auf. Sie hat sich für die zukunftsweisende LED-Technologie entschieden. Damit können Energiekosten gespart werden. Weitere Einsparungen gibt es durch die Lebensdauer und die Wartung.

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