Neuauflage SES Ölbroschüre - jetzt bestellen

Erdöl - Das Schmiermittel der Wirtschaft deckt heute 56 % des schweizerischen Gesamtenergieverbrauchs. Der Kampf ums Schwarze Gold hat längst begonnen: Je mehr der kostbare Saft zur Neige geht, desto mehr drohen Krisen, Konflikte und Kriege. Lesen Sie die wichtigsten Fakten rund um den Energieträger Erdöl in der überarbeiteten und neu aufgelegten Ölbroschüre "Bis zum letzten Tropfen" von der Schweizerischen Energiestiftung.

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Beratung bringt 1000 Solaranlagen auf die Dächer

Das Förderprogramm «1000 Solardächer für die Nordwestschweiz» ist auf der Zielgeraden - ein Jahr früher als geplant. Dank des Programms wurden seit 2003 rund 970 Solaranlagen zur Warmwasserbereitung in beiden Basel neu montiert, was den Energieverbrauch der Region um jährlich gut 2,6 Millionen Kilowattstunden senkt. Zum Start des Programms war geplant, dass bis ins Jahr 2010 in der ganzen Region 1000 neue Solaranlagen entstehen.

Schweizer Firmen an der Intersolar

Am 29. Mai ist es wieder soweit, die Intersolar, die grösste Fachmesse für Solartechnik eröffnet ihre Tore in München. Ein Besuch der Messe ist ein Muss für alle, die in der Solarbranche tätig sind. Wir haben bei Schweizer Firmen angeklopft, die erstmals an der Intersolar teilnehmen.

Dank WDR auf eine Windturbine

Hässlich oder heilsbringed? Bei Windkraftanlagen scheiden sich die Geister. Umstritten sind in Deutschland daher auch die Pläne von SPD und Grüne in Aachen: Die Anlagen im Euro-Windkraftpark sollen durch neue 160 Meter hohe Riesen ersetzt werden. Der Film erlaubt es mit dem Kameramann in Aachen auf eine Windturbine zu klettern und sich dadurch sozusagen "vor Ort" eine Meinung zu bilden.

Download Film

Quelle: WDR

Pellet-Sommeraktionen

Im Mai und angesichts der nach dem strengen Winter zur Neige gehenden Pelletvorräten in den Kellern geben viele Pelletlieferanten die ersten Sommeraktionen bekannt. Dadurch ergeben sich gute Gelegenheiten, zu einem günstigen Preis die Lager mit dem wertvollen, nachhaltigen Brennstoff neu zu füllen.

1 MW-PV-Anlage auf ehemaligen NATO-Bunkern

Mit einer Gesamtleistung von einem Megawatt zählt die Solarstromanlage auf dem ehemaligen Munitionsdepot zu den größten in Franken. 27 Wechselrichter des Schweizer Herstellers Sputnik Engineering AG wandeln den Strom der 5.700 Solarmodule in netz- konformen Wechselstrom um. Die Solarmodule erzeugen jährlich rund eine Million Kilowatt- stunden Strom, was für 400 Haushalte reicht. Am 16. Mai haben der Systemanbieter Sun- flow und der Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering das Vorzeigeobjekt einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Enecolo-Team gehört ab 1. Juli 2009 zu Basler & Hofmann

Der Photovoltaik-Spezialist Enecolo und das Ingenieur-, Planungs- und Beratungsunter-nehmen Basler & Hofmann spannen zusammen: Ab dem 1. Juli 2009 ist das Team von Enecolo bei Basler & Hofmann angestellt und bietet seine Dienstleistungen unter dem neuen Namen an. Es ergänzt die bestehenden Kompetenzen von Basler & Hofmann in idealer Weise. Die Firma Enecolo bleibt als Eigentümerin von Beteiligungen, Liegenschaften, Patent-rechten sowie Lizenzen bestehen, ist aber nicht mehr operativ tätig.

Markt für grüne Energien: Rückläufige Gewinne, steigender Wettbewerbsdruck und Preiskämpfe

In seiner heutigen Pressemitteilung empfiehlt Frost & Sullivan betreffend der grünen Märkte: Jetzt kaufen oder investieren.

Schweiz soll der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) beitreten

Die Schweiz soll derneuen Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) beitreten. Dies hat der Bundesrat an seiner heutigen Sitzung beschlossen. Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), wird die Beitrittsurkunde am 27. Mai 2009 in Berlin unter Vorbehalt der Ratifikation durch die Bundesversammlung unterzeichnen. Der Bundesrat betrachtet den Beitritt zu IRENA als wichtigen Schritt zur Förderung der erneuerbaren Energien.

Lieber Solarzellen in Emmen als Uranabbau im Grand Canyon

Schon am Anfang seiner Produktionskette hinterlässt der angeblich «saubere» Atomstrom seine dreckigen Spuren und zerstört Lebensgrundlagen. Am 3. Forum «Nein zu neuen AKW» führten Rex Tilousi und seine Nichte Carletta vom indianischen Volk der Havasupai (Grand Canyon/USA) den Anwesenden die katastrophalen Auswirkungen der Atomstromproduktion in den Uranabbaugebieten vor Augen. Dass es Alternativen zur atomaren Stromerzeugung gibt – und erst noch im Einklang mit der Natur –, bewies die Biobäuerin und Kleinproduzentin von Solarstrom Maya Probst Helfenstein (Emmen/LU).

Windenergie, Vogelwelt und Fledermäuse

Windräder können eine Gefahr für Vögel und Fledermäuse darstellen. Doch genügen oft einfache Massnahmen für ein verträgliches Miteinander. Voraussetzung ist eine vorurteils- freie Abstimmung der Nutz- und Schutzinteressen vor Ort. Die Windenergievereinigung Suisse Eole, die Vogelwarte Sempach und die Schweizerische Koordinationsstelle für Fledermausschutz (KOF) informierten am 12. Mai über Grundlagen dieser Kohabitation.

Türkei beschliesst Photovoltaikförderung

Wie kein anderes Land in Europa verfügt die Türkei über ein enormes Potential an der Zukunftsenergie No 1, der Solarenergie. Leider noch immer fast ungenutzt. Das Technologieunternehmen Sharp begrüßt daher die Initiative der türkischen Regierung für eine stärkere Förderung der Photovoltaik und zählt das Land Atatürks zu seinen vielversprechendsten europäischen Key-Märkten. Der beschlossene Einspeisetarif für Solarstrom sieht 28 Eurocent für die ersten und 22 Eurocent für die darauf folgenden zehn Jahre vor.

SCHOTT Solar eröffnet die weltweit erste kombinierte Solar-Fertigung in den USA

SCHOTT Solar feierte gestern die Eröffnung einer Fertigungsanlage für Photovoltaik-Module und Receiver für solarthermische Kraftwerke in Albuquerque, New Mexico (USA). Das Unternehmen investierte über 100 Millionen US-Dollar in die neue Produktionsstätte mit zunächst 350 neuen Arbeitsplätzen. Rund ein Jahr nach dem ersten Spatenstich ist damit die erste Phase des auf nachhaltiges Wachstum ausgerichteten Projektes abgeschlossen.

Agridea-Dokumentation

Die landwirtschaftliche Beratungsorganisation AGRIDEA Lausanne und Lindau hat mit Unterstützung der sol-E Suisse AG eine umfassende und praxisnahe Dokumentation
zu allen neuen erneuerbaren Energien erarbeitet. Dieses attraktive Hilfsmittel richtet sich an Landwirte sowie an interessierte Personen und Organisationen (Ingenieure, Architekten, Gemeinden usw.).

Biogasanlage in der Magadino-Ebene

Die sol-E Suisse AG – Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG aus Bern – plant zusammen mit landwirtschaftlichen Partnern der Magadino-Ebene die Errichtung und den Betrieb einer Biogas-Anlage zur ökologischen Strom- und Wärmeerzeugung. In dieser Anlage sollen dereinst grosse Mengen organischer Abfälle verwertet werden. Verantwortlich für dieses Projekt „Biogas Piano di Magadino“ ist die vor einem Jahr in Locarno-Minusio eröffnete Regionalstelle der sol-E Suisse AG.

Biogasanlage in der Magadino-Ebene

Die sol-E Suisse AG – Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG aus Bern – plant zusammen mit landwirtschaftlichen Partnern der Magadino-Ebene die Errichtung und den Betrieb einer Biogas-Anlage zur ökologischen Strom- und Wärmeerzeugung. In dieser Anlage sollen dereinst grosse Mengen organischer Abfälle verwertet werden. Verantwortlich für dieses Projekt „Biogas Piano di Magadino“ ist die vor einem Jahr in Locarno-Minusio eröffnete Regionalstelle der sol-E Suisse AG.

Schweizer Autos sind immer noch zu durstig

7.14 Liter pro 100 Kilometer betrug der durchschnittliche Treibstoffverbrauch der 2008 neu in Verkehr gesetzten Personenwagen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer deutlichen Abnahme um 3.9 Prozent. Trotzdem wird das Reduktionsziel von 6.4 Liter pro 100 Kilometer, das die Schweizer Autoimporteure gemäss ihrer freiwilligen Zielvereinbarung mit dem UVEK bis Ende 2008 erreichen wollten, klar verfehlt.

Schweizer Autos sind immer noch zu durstig

7.14 Liter pro 100 Kilometer betrug der durchschnittliche Treibstoffverbrauch der 2008 neu in Verkehr gesetzten Personenwagen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer deutlichen Abnahme um 3.9 Prozent. Trotzdem wird das Reduktionsziel von 6.4 Liter pro 100 Kilometer, das die Schweizer Autoimporteure gemäss ihrer freiwilligen Zielvereinbarung mit dem UVEK bis Ende 2008 erreichen wollten, klar verfehlt.

Pasean entwickelt Sptizentechnologie für die Energieversorgung von Satelliten

Die Firma Pasan, eine 100% Tochter der 3S Industries AG, hat für Thales Alenia Space, den führenden Entwickler von Satelliten und Komponenten für die Raumfahrttechnik, einen speziellen Solarmodultester entwickelt. Das neue Gerät simuliert die Eigenschaften der Sonne im Weltraum mit höchster Genauigkeit. Damit wird gewährleistet, dass für die Energieversorgung der Satelliten nur die leistungsfähigsten Module zum Einsatz kommen, was die lange Lebensdauer der Satelliten sichert. Von der neuentwickelten Hochtech-nologie profitieren auch „irdische“ Kunden, denn das Wissen aus dem Projekt fliesst direkt in die Entwicklung neuer Produktangebote ein – insbesondere im Bereich der Dünnschicht-technologie.

Pasean entwickelt Sptizentechnologie für die Energieversorgung von Satelliten

Die Firma Pasan, eine 100% Tochter der 3S Industries AG, hat für Thales Alenia Space, den führenden Entwickler von Satelliten und Komponenten für die Raumfahrttechnik, einen speziellen Solarmodultester entwickelt. Das neue Gerät simuliert die Eigenschaften der Sonne im Weltraum mit höchster Genauigkeit. Damit wird gewährleistet, dass für die Energieversorgung der Satelliten nur die leistungsfähigsten Module zum Einsatz kommen, was die lange Lebensdauer der Satelliten sichert. Von der neuentwickelten Hochtech-nologie profitieren auch „irdische“ Kunden, denn das Wissen aus dem Projekt fliesst direkt in die Entwicklung neuer Produktangebote ein – insbesondere im Bereich der Dünnschicht-technologie.

Kantonale Förderprogramme und Gebäudeenergieausweis zum Aktionspreis

Die Schweiz macht bei der Förderung energetischer Gebäudesanierungen vorwärts. Die Förderprogramme der Kantone werden massiv verstärkt und ab August 2009 ist der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) erhältlich. Dieser nimmt die Gebäude in Sachen Energieverbrauch unter die Lupe und zeigt konkrete Sanierungsmassnahmen auf. Die ersten 15'000 GEAK, ergänzt mit einer Beratung, gibt es ab August zum Einführungspreis von 200 statt 1'200 Franken. Alle Informationen zu diesem und weiteren Themen rund um Energie und Gebäude finden Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer im neuen Extrablatt von EnergieSchweiz, das am 13. Mai 2009 erscheint und bereits auf dem Internet verfügbar ist.

Kantonale Förderprogramme und Gebäudeenergieausweis zum Aktionspreis

Die Schweiz macht bei der Förderung energetischer Gebäudesanierungen vorwärts. Die Förderprogramme der Kantone werden massiv verstärkt und ab August 2009 ist der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) erhältlich. Dieser nimmt die Gebäude in Sachen Energieverbrauch unter die Lupe und zeigt konkrete Sanierungsmassnahmen auf. Die ersten 15'000 GEAK, ergänzt mit einer Beratung, gibt es ab August zum Einführungspreis von 200 statt 1'200 Franken. Alle Informationen zu diesem und weiteren Themen rund um Energie und Gebäude finden Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer im neuen Extrablatt von EnergieSchweiz, das am 13. Mai 2009 erscheint und bereits auf dem Internet verfügbar ist.

IWB lancieren neue Ökostromprodukte

Die Industriellen Werke Basel IWB haben ihr Angebot an Ökostrom überarbeitet. Das neue Sortiment soll für die Kundschaft verständlicher sein. Solarstrom ist gegenüber früher deutlich günstiger geworden, neu sind Windstrom und Strom aus rein regionalen Kraftwerken.

IWB lancieren neue Ökostromprodukte

Die Industriellen Werke Basel IWB haben ihr Angebot an Ökostrom überarbeitet. Das neue Sortiment soll für die Kundschaft verständlicher sein. Solarstrom ist gegenüber früher deutlich günstiger geworden, neu sind Windstrom und Strom aus rein regionalen Kraftwerken.

Europa-Rekord beim Wirkungsgrad für CIS-Dünnschicht-Solarzellen

Das Forschungsinstitut ZSW erreicht mit mehrstufigem Durchlaufverfahren in vorindustrieller Fertigungslinie für CIS-Solarzellen 19,6 Prozent Wirkungsgrad.

Europa-Rekord beim Wirkungsgrad für CIS-Dünnschicht-Solarzellen

Das Forschungsinstitut ZSW erreicht mit mehrstufigem Durchlaufverfahren in vorindustrieller Fertigungslinie für CIS-Solarzellen 19,6 Prozent Wirkungsgrad.

Nationaler Aktionstag "Wahre Werte"

Am 15./16. Mai 2009 findet zum fünften Mal der nationale Aktionstag "Wahre Werte" statt. Rund 300 Städte, Gemeinden, Betriebe und Schulen führen lokale Aktionen zu den Themen Abfälle vermeiden, rezyklieren, kompostieren, fachgerecht entsorgen und Littering durch und vermitteln der Bevölkerung spielerisch Tipps für den Alltag. Ein besonderes Augenmerk gilt dieses Jahr dem Sammeln von ausgedienten Handys. Die Stiftung Praktischer Umwelt-schutz Schweiz Pusch koordiniert den Aktionstag und unterstützt die Organisatoren bei der Planung und Durchführung.

Nationaler Aktionstag "Wahre Werte"

Am 15./16. Mai 2009 findet zum fünften Mal der nationale Aktionstag "Wahre Werte" statt. Rund 300 Städte, Gemeinden, Betriebe und Schulen führen lokale Aktionen zu den Themen Abfälle vermeiden, rezyklieren, kompostieren, fachgerecht entsorgen und Littering durch und vermitteln der Bevölkerung spielerisch Tipps für den Alltag. Ein besonderes Augenmerk gilt dieses Jahr dem Sammeln von ausgedienten Handys. Die Stiftung Praktischer Umwelt-schutz Schweiz Pusch koordiniert den Aktionstag und unterstützt die Organisatoren bei der Planung und Durchführung.

Oerlikon Solar erhält TÜV Master Zertifikat für Micromorph®

Oerlikon Solar hat heute bekannt gegeben, dass seine Micromorph®-Dünnschicht-PV-Solarmodule alle erforderlichen Tests bestanden und das IEC-Zertifikat des TÜV Rheinland erhalten haben.  Das TÜV-Zertifikat ermöglicht den Kunden von Oerlikon Solar eine wesentliche Beschleunigung ihres eigenen Zertifizierungsverfahrens, sodass sich die Vorlaufzeit für zertifizierte Hochleistungsmodule von sechs Monaten auf weniger als sechs Wochen reduziert.

Oerlikon Solar erhält TÜV Master Zertifikat für Micromorph®

Oerlikon Solar hat heute bekannt gegeben, dass seine Micromorph®-Dünnschicht-PV-Solarmodule alle erforderlichen Tests bestanden und das IEC-Zertifikat des TÜV Rheinland erhalten haben.  Das TÜV-Zertifikat ermöglicht den Kunden von Oerlikon Solar eine wesentliche Beschleunigung ihres eigenen Zertifizierungsverfahrens, sodass sich die Vorlaufzeit für zertifizierte Hochleistungsmodule von sechs Monaten auf weniger als sechs Wochen reduziert.

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