26. Feb 2016

Teamtechnik konzentriert sich auf den konsequenten Ausbau seiner Kompetenzen für Hochleistungsstringer. Dabei stehen Output und Lötergebnisse im Mittelpunkt. ©Bild: Teamtechnik

Teamtechnik: Hochleistungsstringer TT2100 mit 65 MW Jahresleistung

(PM) Mit 2100 Takten pro Stunde oder 1.7 Sekunden je Takt setzt der Stringer TT2100 einen neuen Standard. Damit bestätigt Teamtechnik seine Position, schnelle einspurige Lötlösungen für Solarzellen zu liefern und erhöht den Leistungsdurchsatz seiner Stringer auf 65 MW pro Jahr und Anlage. Das komplette Teamtechnik-Layup System mit zwei Stringern TT2100 und einem 6-Achsroboter erreicht dabei eine Gesamtleistung von 130 MW pro Jahr.


Der neue Stringer TT2100 bietet die Möglichkeit, Solarzellen mit bis zu 6 Busbars zu verarbeiten. Bei einem Einstieg mit geringerer Busbaranzahl ist ein späteres Nachrüsten auf 6 Busbars möglich. Das gilt sowohl für Voll- als auch für Halbzellen.

Neue kompakte und kurze Bauweise
Der neue Stringer spart Platz, denn trotz höherer Leistung braucht die Anlage viel weniger Raum in der Produktionshalle. Kompakt gebaut beansprucht der Stringer TT2100 deutlich weniger Produktionsfläche als das Vorgängersystem. Gleichzeitig hat Teamtechnik auch den Energieverbrauch von Strom und Druckluft erneut reduziert – um weitere zehn Prozent.

„Die Solarbranche steht nach wie vor unter einem enormen Kostendruck. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an der weiteren Verbesserung der Performance unserer Stringer-Systeme. Mit einer Anlagenverfügbarkeit von bis zu 98 Prozent und einem sehr hohen Output unterstützen wir unsere Kunden, Produktionskosten kontinuierlich weiter zu senken“, berichtet Axel Riethmüller, Executive Vice President bei Teamtechnik.

Schonendes Zellhandling und perfekte Stringgeometrie
Teamtechnik-Stringer stehen für niedrige Bruchraten und exakte Stringgeometrien und Verbinderlagen. Schonendes Zellhandling, optimale Lötparameter und technologisch ausgereifte Prozesse stellen dies auch in dem noch schnelleren TT2100 sicher.

Auch bei sehr schmalen Verbindern von bis zu 0.6 mm liegt der Verbinder gut, da die Zellen und Verbinder durch das patentierte Teamtechnik-Niederhalterprinzip beim Transport schonend fixiert werden. Das Löten wird zunehmend anspruchsvoller, da sowohl Busbars als auch Verbinder immer schmäler werden. Eine Herausforderung, die Teamtechnik mit seiner Stringertechnologie beherrscht.

Konsequenter Ausbau der Kompetenzen
Teamtechnik konzentriert sich auf den konsequenten Ausbau seiner Kompetenzen für Hochleistungsstringer. Im Mittelpunkt der innovativen Stringertechnologie steht ein hoher zuverlässiger Output und gute Lötergebnisse. Inzwischen bestellen weltweit Solarmodulhersteller bei Teamtechnik. Anfang 2016 lieferte Teamtechnik bereits das 600ste Hightech-System aus.

Text: Teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH

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