27. Jan 2016

Siemens verzeichnete ein Auftragswachstum bei allen industriellen Geschäften; u. a. bei Wind Power and Renewables mit einem 1.0-Mrd.-€-Auftrag für einen Offshore-Windpark im Vereinigten Königreich.

Siemens: Starker Geschäftsjahresauftakt – Gewinnprognose angehoben, auch dank Windsparte

(PM) Der Technologiekonzern Siemens hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016, das im Dezember 2015 endete, den Umsatz, das Ergebnis und den Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Zudem wurde die Gewinnprognose für das gesamte Geschäftsjahr angehoben.

  • Grossaufträge in Europa und Afrika liessen Auftragseingang im ersten Quartal um 27% auf 22,8 Mrd. € ansteigen, Umsatzerlöse mit 18.9 Mrd. € um 8% höher, Book-to-Bill-Verhältnis damit 1.21
  • Ohne Währungsumrechnungseffekte Auftragswachstum von 22% und Zunahme der Umsatzerlöse um 4%
  • Ergebnis des Industriellen Geschäfts mit Margenverbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10% auf 2,0 Mrd. € angestiegen; starke Zuwächse bei Healthcare, Energy Management sowie Mobility überwogen Rückgänge bei Digital Factory, Process Industries and Drives sowie Wind Power and Renewables
  • Gewinn nach Steuern mit 1.6 Mrd. € um 42% über dem Vorjahresquartal, das durch Themen ausserhalb des Industriellen Geschäfts belastet war; unverwässertes Ergebnis je Aktie 1.89 €, im Vergleich zu 1.30 € im Q1 GJ 2015
  • Siemens hebt die bisherige Erwartung für das unverwässerte Ergebnis je Aktie (für den Gewinn nach Steuern) innerhalb einer Bandbreite von 5.90 € bis 6.20 € auf eine Bandbreite von 6.00 € bis 6.40 € an.

Sehr starke Auftragswachstum beim windkraftbezogenen Geschäft
Siemens verzeichnete ein Auftragswachstum bei allen industriellen Geschäften; u. a. bei Wind Power and Renewables mit einem 1.0-Mrd.-€-Auftrag für einen Offshore-Windpark im Vereinigten Königreich sowie bei Mobility mit einer Reihe von Grossaufträgen. Das sehr starke Auftragswachstum beim windkraftbezogenen Geschäft wurde weitgehend aufgewogen durch schwache eine Nachfrage aus rohstoffnahen Industrien aufgrund niedriger Rohstoffpreise. Der Rückgang der Umsatzerlöse im Öl- und Gasgeschäft sowie beim Large-Drives-Geschäft konnte nur teilweise ausgeglichen werden durch Wachstum beim windkraftbezogenen Geschäft.

"Wir haben ein starkes Quartal geliefert und sind mit der Umsetzung unserer Vision 2020 auf gutem Weg. Deshalb heben wir die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2016 an, obwohl die makroökonomischen und geopolitischen Entwicklungen unsere Märkte weiterhin belasten. Wir konzentrieren uns weiter auf die Bereinigung von strukturellen Verwerfungen im Unternehmen und investieren in die weitere Erschliessung unserer Märkte sowie die Stärkung unserer Innovationskraft".

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Text: Siemens

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