23. Mär 2012

Die Vertriebsaktivitäten und die verschiedenen Gesellschaften in den Schlüsselmärkten werden weltweit zusammengeführt und zukünftig unter dem Brandname Meyer Burger operieren.

Meyer Burger Technology AG: Starkes operatives Ergebnis im 2011

(PM) Die Meyer Burger Gruppe steigerte im Geschäftsjahr 2011 den Nettoumsatz um 59% auf CHF 1‘315.0 Mio. (Vorjahr CHF 826.0 Mio.). Das hohe Umsatzwachstum setzt sich zusammen aus 44% organischem und 15% akquisitionsbedingtem Wachstum. Der EBITDA erhöhte sich um 48% auf CHF 278.4 Mio. (Vorjahr CHF 187.5 Mio.). Auf Stufe EBIT und Konzerngewinn wurde das Ergebnis massgeblich durch Sondereffekte aufgrund der Akquisition von Roth & Rau belastet. Meyer Burger erzielte einen EBIT von CHF 116.7 Mio. (Vorjahr CHF 127.9 Mio.) und einen Konzerngewinn von CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 97.9 Mio.). Die Bilanz ist mit einer Nettoliquidität von CHF 250.3 Mio. und einer Eigenkapitalquote von 55.4% nach wie vor sehr solide.


Die anhaltend angespannte Situation in der Photovoltaik Branche führt trotz gutem Auftragsbestand zu einer sehr vorsichtigen Einschätzung betreffend dem laufenden Geschäftsjahr 2012. Die Unsicherheiten darüber, wann erneut Investitionsprogramme auf Seiten der Zell- und Modulhersteller ausgelöst werden, bleiben vorerst bestehen. Die Meyer Burger Gruppe bündelt im 2012 ihre Ressourcen und führt weltweit Vertriebsaktivitäten und Gesellschaften in Schlüsselmärkten zusammen. Damit nutzt das Unternehmen Synergiepotenziale innerhalb der Gruppe und verstärkt die effiziente Marktbearbeitung entlang der Wertschöpfungskette in der Photovoltaik.   

Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) erreichte im Geschäftsjahr 2011 wiederum ein hervorragendes Ergebnis. Trotz der schwierigen Marktsituation bei den Solarzellen- und Modulherstellern, insbesondere während der zweiten Jahreshälfte 2011, erzielte die Gruppe ein kräftiges organisches Umsatzwachstum und einen hohen Auftragseingang. 


Rekordhoher Umsatz – Guidance erreicht
Die Solarbranche hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Auf Seiten der Zell- und Modulhersteller wurden in den vergangenen Jahren Produktionskapazitäten für Solarmodule von rund 50 GW geschaffen, welche im 2011 einer neu installierten Kapazität von rund 27 GW gegenüberstanden. Dieses Ungleichgewicht zwischen Überkapazitäten und Nachfrage führte zu einem starken Preiszerfall auf den Zell- und Modulpreisen und löste, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2011, eine schmerzhafte Konsolidierungsphase in der gesamten Solarindustrie aus.

Die Meyer Burger Gruppe erzielte in diesem Umfeld dennoch ein gutes Volumen an neuen Aufträgen von CHF 876.8 Mio. (Vorjahr CHF 1‘329.8 Mio.). Der Auftragsbestand per Jahresende 2011 lag bei CHF 909.9 Mio. (Vorjahr CHF 1‘048.5 Mio.).

Mit dem hohen Auftragsbestand aus dem Vorjahr und neuen Aufträgen im Berichtsjahr 2011 konnte der Nettoumsatz um insgesamt 59% auf CHF 1‘315.0 Mio. (Vorjahr CHF 826.0 Mio.) gesteigert werden. Das organische Wachstum belief sich auf 44%, während CHF 125.9 Mio. bzw. 15% des Wachstums auf die Erstkonsolidierung der Roth & Rau Gesellschaften seit August 2011 zurückzuführen sind. Mit diesem Resultat hat die Meyer Burger Gruppe ihre für das Jahr 2011 angekündigte Umsatz-Guidance erreicht.

Das stärkste Umsatzwachstum fand in der Region Asien statt (Umsatzveränderung +68%), die mit 80% des Nettoumsatzes auch im 2011 die gewichtigste Kundenregion darstellte. Auf die Region Europa entfielen 17% des Nettoumsatzes (Umsatzveränderung +60%) und weitere 3% konnten mit Kunden in den USA erzielt werden (Umsatzveränderung -40%).

EBITDA von CHF 278.4 Mio. – Guidance ebenfalls erreicht

Die Betriebsleistung nach Materialaufwand und Vorleistungen betrug CHF 608.0 Mio. (Vorjahr CHF 408.8 Mio.), was einem Anstieg von rund 49% gleichkommt. Die Betriebsleistungsmarge reduzierte sich um 3.3 Prozentpunkte auf 46.2% (Vorjahr 49.5%). Der Margenrückgang ist insbesondere begründet durch Rückstellungen auf Materialabnahmeverpflichtungen (CHF 58.5 Mio.), Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Material (CHF 12.7 Mio.) und durch einen geringeren Margenbeitrag der Roth & Rau Gesellschaften.

Im 2011 stieg der Personalaufwand auf CHF 194.7 Mio. (Vorjahr CHF 133.9 Mio.) und der Personalbestand belief sich per 31. Dezember 2011 auf 2‘791 Vollzeitstellen (Jahresende 2010: 1‘276 Vollzeitstellen). Die Erhöhung des Personalbestands ist mit 1‘300 Stellen auf die Übernahme der Roth & Rau Gruppengesellschaften sowie auf 215 neu geschaffene Arbeitsplätze (mehrheitlich in Forschung und Entwicklung sowie im Sales und Service Bereich) zurückzuführen. Der Betriebsaufwand stieg auf CHF 134.9 Mio. (Vorjahr CHF 87.4 Mio.). Die Hauptgründe für den Anstieg sind vor allem die Erweiterung der Unternehmensgruppe und das markant gestiegene Geschäftsvolumen.

Im Berichtsjahr erreichte der EBITDA CHF 278.4 Mio. (Vorjahr CHF 187.5 Mio.), wobei der Konsolidierungseffekt von Roth & Rau knapp 1% beträgt. Ohne Einbezug der anteiligen Resultate der Roth & Rau Gesellschaften erzielte Meyer Burger eine EBITDA Marge von 23.5% und hat damit ihre Guidance ebenfalls erreicht (Marge Vorjahr 22.7%). Unter Berücksichtigung der Umsatz- und EBITDA-Anteile von Roth & Rau belief sich die EBITDA Marge auf 21.2%.

EBIT und Konzerngewinn – Sondereffekte der Akquisition von Roth & Rau AG belasten
Die Abschreibungen und Wertminderungen im Berichtsjahr 2011 betrugen insgesamt CHF 161.7 Mio. (Vorjahr CHF 59.7 Mio.). Davon sind rund CHF 41.7 Mio. auf planmässige Abschreibungen von immateriallen Werten zurückzuführen, welche im Wesentlichen aus den Unternehmenskäufen (Hennecke, AMB Automation, Diamond Wire) bzw. der Fusion mit 3S Industries AG (3S Modultec, 3S Photovoltaics, Somont und Pasan) der vergangenen Jahre stammen. Für die Beteiligung an Roth & Rau wurden rund CHF 19.4 Mio. an ordentlichen Abschreibungen auf immateriellen Anlagen getätigt. Zudem wurde ein einmaliges Impairment auf den Goodwillpositionen von Roth & Rau AG und OTB Solar B.V. in Höhe von CHF 73.6 Mio. und ein Impairment auf der Roth & Rau CTF Dünnfilm Technologie von CHF 7.0 Mio. vorgenommen. Auf Stufe EBIT belief sich der Konsolidierungseffekt der Roth & Rau Gruppe auf rund CHF -107 Mio.

Insgesamt erzielte die Meyer Burger Gruppe einen EBIT von CHF 116.7 Mio. (Vorjahr CHF 127.9 Mio.). Die EBIT Marge belief sich auf 8.9% (Vorjahr 15.5%).

Das Finanzergebnis netto betrug CHF -21.4 Mio. und enthält Fremdwährungseffekte von rund CHF -16.8 Mio., die im Wesentlichen auf die Bewertung von Inter-Company Darlehen an ausländische Tochtergesellschaften, die im Rahmen der Akquisition der Roth & Rau Gruppe während des Berichtsjahres gewährt wurden, zurückzuführen sind. Die bezahlten Bankzinsen beliefen sich auf CHF 3.9 Mio. (Vorjahr CHF 3.5 Mio.).

Die Meyer Burger Gruppe hielt bereits vor dem 9. August 2011 (Datum der Übernahme der Roth & Rau AG und Beginn der Vollkonsolidierung) eine Beteiligung von 29.62%, die per dieses Datum nach IFRS 3 zum Marktwert bewertet wurde. Aufgrund der Marktbewertung ergab sich eine Wertberichtigung im Umfang von rund CHF 25.4 Mio., die in der Erfolgsrechnung innerhalb des negativen Ergebnisses aus Beteiligungen an assoziierten Gesellschaften ausgewiesen ist.

Der Steueraufwand von CHF 34.2 Mio. (Vorjahr Steuerertrag CHF 4.6 Mio.), entsprechend einer Ertragssteuerquote von 48.8%, liegt deutlich über der erwarteten Ertragssteuerquote von 22.5%. Die Abweichung ist im Wesentlichen auf folgende Sachverhalte zurückzuführen: Die Erfolgsrechnung wurde durch steuerlich nicht abzugsfähige Aufwendungen belastet (Goodwill Impairment Roth & Rau AG und OTB, Fair Value Anpassung des Beteiligungsbuchwerts an assoziierten Gesellschaften bei Roth & Rau AG) und zudem wurden aktivierte steuerliche Verlustvorträge der OTB Solar B.V. wertberichtigt. Diesen einmaligen negativen Effekten auf dem Steueraufwand (insgesamt rund CHF 44.5 Millionen) stehen positive Effekte aus an Schweizer Gesellschaften gewährten Steuererleichterungen und steuerliche Verluste bei ausländischen Gesellschaften mit höherer Steuerquote entgegen.

Der Konzerngewinn 2011 beträgt CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 97.9 Mio.). Der Gewinn, der den Aktionären der Meyer Burger Technology AG zuzurechnen ist, beläuft sich auf CHF 40.8 Mio. (den nicht beherrschenden Gesellschaftern ist ein Verlust von CHF 5.0 Mio. zuzurechnen). Das Ergebnis 2011 entspricht einem Gewinn (verwässert) pro Aktie von CHF 0.86 (Vorjahr CHF 2.18). Wie bereits in den Vorjahren beantragt der Verwaltungsrat der ordentlichen Generalversammlung vom 26. April 2012, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Zudem wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung den Antrag stellen, den Sitz der Meyer Burger Technology AG von Baar nach Gwatt (Thun) zu verlegen. 

Solide Bilanzstruktur – Eigenkapitalquote 55.4%
Die Bilanzsumme erhöhte sich in Folge der Übernahme der Roth & Rau AG und durch den erzielten Reingewinn auf CHF 1‘377.4 Mio. (31.12.2010: CHF 1‘066.8 Mio.). Die flüssigen Mittel beliefen sich auf CHF 260.2 Mio. Die Gruppe verfügt per Jahresende 2011 über eine Nettoliquidität von CHF 250.3 Mio. und über zusätzliche Kreditlimiten in Höhe von CHF 180 Mio. und EUR 50 Mio., wovon insgesamt CHF 162.6 Mio. und EUR 29 Mio. noch frei verfügbar sind.

Das Eigenkapital beläuft sich per 31. Dezember 2011 auf CHF 762.5 Mio. (31.12.2010: CHF 642.9 Mio.) mit einer soliden Eigenkapitalquote von 55.4% (31.12.2010: 60.3%).

Hoher operativer Cashflow
Im Berichtsjahr 2011 wurde ein operativer Cashflow von CHF +218.8 Mio. erwirtschaftet (Vorjahr CHF +347.5 Mio.). Der Cashflow im 2011 ist auf den erfreulichen Geschäftsverlauf und das grosse Umsatzwachstum zurückzuführen. Die Cash EPS beliefen sich auf CHF 4.62 (Vorjahr CHF 7.72).

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug CHF -320.1 Mio. (Vorjahr CHF +10.1 Mio.). Für den Erwerb von Anteilen an der Roth & Rau AG wurden bis zum 9. August 2011 total CHF 261.3 Mio. investiert. Die Investitionen in Sachanlagen betrugen im 2011 netto CHF 56.5 Mio. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit war CHF -38.0 Mio. (Vorjahr CHF -53.6 Mio.). Für den Erwerb von Anteilen an der Roth & Rau AG wurden nach dem 9. August bis zum Jahresende 2011 CHF 26.7 Mio. investiert.

Vorsichtiger Ausblick für 2012
Angesichts der bestehenden Überkapazitäten auf Seiten der Zell- und Modulhersteller wird 2012 zu einem äusserst herausfordernden Geschäftsjahr. Aus heutiger Sicht ist es verfrüht, eine klare Abschätzung zu machen, wann die Überkapazitäten abgebaut sein werden und positive Nachfragesignale auf Endverbraucherseite wieder neue Investitionsprogramme bei den Zell- und Modulherstellern auslösen.

Entsprechend ist auch eine Guidance für das laufende Geschäftsjahr äusserst schwierig: Wir rechnen im 2012 mit einem Nettoumsatz in der Grössenordnung von CHF 600-800 Mio. und einer EBITDA Marge von zwischen 4-8%. In diesem Übergangsjahr wird es wichtig sein, eine strikte Kostenkontrolle einzuhalten, Cashflows effizient zu managen und die Zeit zu nutzen, um weitere Technologieentwicklungen und –verbesserungen voranzutreiben. Die Gruppe erwartet, dass die Nachfrage nach Produktionsequipment ab 2013 wieder spürbar anziehen wird.

Bündelung der Kräfte – Personalbestand um 15 % abbauen
Im 2012 werden die Synergien zwischen den beiden Unternehmensgruppen Meyer Burger und Roth & Rau verstärkt ausgenutzt und die gesamte Meyer Burger Gruppe auf die veränderten Rahmenbedingungen in der Photovoltaikbranche ausgerichtet.

Im Zentrum steht das einzigartige und industrieführende Technologieportfolio der Gruppe. Unter einem gemeinsamen, einheitlichen Markenauftritt Meyer Burger wird das Technologieportfolio gestrafft und auf die Kernkompetenz als Systemlieferant in der Photovoltaik ausgerichtet. Mit dem integrierenden Systemangebot wird die Gruppe prägend auf den sich konsolidierenden PV Markt Einfluss nehmen. Die Vertriebsaktivitäten und die verschiedenen Gesellschaften in den Schlüsselmärkten werden weltweit zusammengeführt und zukünftig unter dem Brandname Meyer Burger operieren. Mit der Zusammenführung wird die Anzahl der Vertriebsgesellschaften reduziert und die Gruppe optimal auf die Markt- und Kundenbedürfnisse ausgerichtet. Im Rahmen dieser Massnahmen plant Meyer Burger eine Reduktion des weltweiten Personalbestands von rund 15%. In welchem Prozentbereich sich die Reduktion innerhalb der einzelnen Gesellschaften und der Länder bewegen wird, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden.  

Im Wirtschaftsraum Thun werden mit dem Umzug in das neue Produktions- und Kompetenzzentrum der MB Wafertec (Meyer Burger AG) ab Mai 2012 die Kräfte und das Knowhow von heute 17 verschiedenen Standorten in und um Thun auf einen Standort fokussiert. Mit dieser Konzentration wird die bestehende Organisationsstruktur noch effizienter. Den anstehenden Marktherausforderungen kann so effektiver und nachhaltiger begegnet werden. Diese Konzentration führt parallel zu markanten Einsparungen in den Kosten für den Betrieb und Unterhalt der Infrastruktur und dem Personal.

Für die Umsetzung des Optimierungs- und Konzentrationsprogramms werden in der Erfolgsrechnung 2012 voraussichtlich einmalige Aufwendungen und Rückstellungen in einstelliger Millionenhöhe anfallen. Mit dem Programm erreicht die Meyer Burger Gruppe ab 2013 eine nachhaltige Reduktion der operativen Kosten um rund CHF 20-30 Mio.

KENNZAHLEN GESCHÄFTSJAHR 2011

 

Konzernerfolgsrechnung
in TCHF

2011

2010

Nettoumsatz

1 315 039

826 005

Betriebsleistung nach Materialaufwand und Vorleistungen

608 026

408 752

in % des Nettoumsatzes

46.2%

49.5%

EBITDA

278 367

187 535

in % des Nettoumsatzes

21.2%

22.7%

EBITDA Marge ohne anteilige Resultate Roth & Rau AG

23.5%

22.7%

EBIT

116 686

127 851

in % des Nettoumsatzes

8.9%

15.5%

Konzernergebnis

35 825

97 949

 

 

 

Konzernbilanz

in TCHF

31.12.2011

31.12.2010

Bilanzsumme

1 377 352

1 066 799

Eigenkapital

762 534

642 927

Eigenkapital-Quote

55.4%

60.3%

 

 

 

Geldflussrechnung

in TCHF

2011

 

2010

 

Geldfluss aus Betriebstätigkeit (operativer Cashflow)

218 758

347 520

Geldfluss aus Investitionstätigkeit

-320 096

10 147

Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit

-38 020

-53 557

Veränderung flüssige Mittel

-139 358

304 109

Währungsdifferenzen auf flüssigen Mitteln

5 995

-7 177

Flüssige Mittel am Ende der Periode

260 180

393 543

 

Anzahl Mitarbeitende (FTE) per 31. Dezember

 

2 791

 

1 276

 

Geschäftsbericht 2011 >>

Text: Meyer Burger Technology AG

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