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30. Jan 2012

Nordex hat vom Projektentwickler ABO Wind den Zuschlag für den Bau von weiteren zwei Windparks mit zusammen dreizehn Anlagen der neuen BinnenlandturbineN117/2400 erhalten.

Nordex: Neue Lösungen für das Binnenland

(PM) Der Turbinenhersteller Nordex hat jetzt vom Projektentwickler ABO Wind den Zuschlag für den Bau von weiteren zwei Windparks mit zusammen dreizehn Anlagen der neuen BinnenlandturbineN117/2400 erhalten. Die in Mittelhessen und Franken geplanten Parks sollen nach Abschluss der Projektfinanzierung noch im laufenden Jahr ans Netz gehen.


Mit zwei bereits in der Errichtung befindlichen Windparks, die sich ebenfalls in Mittelhessen und Franken befinden, erhöht sich das gemeinsame Projektvolumen von Nordex und ABO Wind in diesem Jahr damit auf 51,2 Megawatt.

Windschwächeres Binnenland
Bei den Aufträgen hat sich ABO Wind für Lösungen entschieden, die Nordex speziell für das windschwächere Binnenland entwickelt hat. Der Lieferumfang besteht aus acht Anlagen vom Typ N100/2500 und dreizehn Turbinen der Version N117/2400,  die mit fast 60 Meter langen Rotorblättern zu den effizientesten Maschinen der Klasse zählt. Da die Windparks zum Teil im Wald liegen, setzen die Unternehmen bei allen Projekten auf Hybridtürme mit einer überdurchschnittlichen Höhe von 141 Metern, um den Energieertrag zu optimieren.

"Deutschland ist für Nordex von hoher Bedeutung, da sich unser Heimatmarkt stabil und positiv entwickelt. Zudem ist es ein wichtiger Erfolg, dass sich unser langjähriger Kunde ABO Wind für die neuen Binnenlandsysteme entschieden hat", freut sich Lars Bondo Krogsgaard, Vertriebschef der Nordex SE. Nordex hat in den vergangenen Jahren auch in Frankreich, Irland und Grossbritannien zahlreiche Windparks für ABO Wind errichtet. "Insbesondere in der südlichen Hälfte Deutschlands erleben wir derzeit ein wachsendes Interesse am Ausbau der Windkraft", berichtet Dr. Jochen Ahn, Vorstand der ABO Wind AG. "Anlagen wie die N100 oder die N117, die auch im Binnenland hohe Stromerträge ermöglichen, tragen zum Erfolg der Energiewende bei."

Text: Nordex

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